Elektronenmikroskopische und magnetomineralogische Untersuchungen an magnetotaktischen Bakterien des Chiemsees und an bakteriellem Magnetit eisenreduzierender BakterienHerbert Utz Verlag, 1999 - 146 Seiten |
Inhalt
Ergebnisse der elektronenmikroskopischen Untersuchungen | 43 |
Magnetische Messungen an magnetischen Bakterien | 81 |
Extrazellulär gebildeter Magnetit und eisenreduzierende | 93 |
Häufige Begriffe und Wortgruppen
allerdings Anzahl Ausrichtung Außerdem äußeren Feld bakteriellem Magnetit Bakterienarten Bakteriodrom Bakterium bavaricum Bazylinski D.A. beobachtet Beobachtung beschrieben bestimmt bildet Blakemore R.P. Chemische d-Wert daher deutlich Dipol dreidimensionalen Dünnschnitt Einfluß Eisenreduzierung elektronenmikroskopischen elongierte Erdmagnetfeld erfolgte Ergebnisse erst extrazellulär Fe(III Ferrihydrit Frankel R.B. Gcm³ Geobacter geringen gesteinsmagnetischer gnetischen Goethit große Grund halotoleranten Hämatit handelt Hierbei höher Ketten kleiner Koerzitivkraft Kokken konnte Kornform Korngröße Kristalle Kristallform läßt Lovley Maghemit Magne Magnetfeld magnetischen Bakterien magnetischen Material magnetischen Messungen magnetischen Momente Magnetischer Extrakt Magnetisierung Magnetisierung normiert Magnetit Magnetitbildung Magnetitkristalle Magnetosomen magnetotactic bacteria magnetotaktischen magnetotaktischen Bakterien Magnetotaxis maximal Membran Methode Microbiol möglich möglicherweise Moskowitz Mößbauer-Spektroskopie muß nm Abb Oktaeder Oxidation parallel Partikel Partikelgröße pH-Wert Probe Probennahme Pulsfeld Raumtemperatur relativ remanente Magnetisierung rotierenden Feld schen Sediment Spirillen stark südsuchende superparamagnetischen Suszeptibilität Teilchen thermomagnetische thermomagnetische Kurve Transmissionselektronenmikroskop Tropfen Umkehrfelder unterschiedlichen Untersuchungen Vergleich verschiedenen Vibrionen vorhandenen Wasser Wechselwirkung weiteren wobei Wüstit zeigen zeigt Zellen zwei

