Leipziger Literatur-Zeitung. März, 1834, Band 1

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Beliebte Passagen

Seite 253 - Ort? Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau ; es scheinen die alten Weiden so grau. «Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt; und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.
Seite 253 - Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an! Erlkönig hat mir ein Leids getan!
Seite 253 - Was Erlenkönig mir leise verspricht ? Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind; In dürren Blättern säuselt der Wind. «Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn? Meine Töchter sollen dich warten schön; Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn Und wiegen und tanzen und singen dich ein.
Seite 541 - THE ANCIENTS HAD OF INDIA ; and the Progress of Trade with that Country prior to the Discovery of the Passage to it by the Cape of Good Hope. With an Appendix, containing Observations on the Civil Policy, the Laws and Judicial Proceedings, the Arts, the Sciences, and Religious Institutions of the Indians.
Seite 497 - Tedlis-es-sarf or sixty (ables elucidatory , of the first part of a course of lectures on the grammar of the arabic language, delivered in the College of Fort William in Bengal...
Seite 253 - ERLKÖNIG Wer reitet so spät durch Nacht und Wind ? Es ist der Vater mit seinem Kind; Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm. Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht ? Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht ? Den Erlenkönig mit Kron und Schweif? Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. «Du liebes Kind, komm, geh mit mir! Gar schöne Spiele spiel...
Seite 125 - Als vor dreizehn jahren Tiek eine sammlung minnelieder 201 herausgab, waren sie eine sehr anziehende, lebendige erscheinung. dieser dichter stand in der mitte seines eigenen ruhms, was er bekannt machte, wurde begierig aufgenommen und die blühende, sichtbar bewegt und innig geschriebene vorrede, welche zu diesen alten dichtungen einleitete, konnte eines vielseitigen eindrucks nicht verfehlen. noch nie war die zarte und liebliche anmut derselben so gefühlt und verstanden worden...
Seite 253 - Du liebes Kind, komm, geh mit mir! Gar schöne Spiele spiel ich mit dir; Manch bunte Blumen sind an dem Strand, Meine Mutter hat manch gülden Gewand.
Seite 521 - An Account of the Abolition of Female Infanticide in Guzerat, with Considerations on the Question of Promoting the Gospel in India.
Seite 165 - A short Account of Experiments and Instruments depending on the Relations of Air to Heat and Moisture.

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