Die lehre vom Abendmahle: nach der Schrift : ein exegetisch-historisch-dogmatischer Versuch : nebst Kritik aller vom Anfange der Kirche bis auf die neueste Zeit darüber öffentlich bekannt gemachter Lehrmeinungen der protestantischen Kirche zur Prüfung überreicht

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Hoffmann und Campe, 1831 - 507 Seiten
 

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 124 - Wahrlich, ich sage euch, es sei denn, daß ihr euch umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Seite 44 - Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, so durch ihr Wort an mich glauben werden, auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, du habest mich gesandt.
Seite 105 - Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, Ich will euch erquicken. Nehmet auf euch mein Joch, und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen, Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht, Nachmittags.
Seite 204 - So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Bürger mit den Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbauet auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist...
Seite xxxiv - Glaubst du nicht, daß ich im Vater und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber, der in mir wohnt, derselbige thut die Werke. Glaubet mir, daß ich im Vater und der Vater in mir ist; wo nicht, so glaubet mir doch um der Werke willen.
Seite 178 - Ich werde nicht mehr viel mit euch reden; denn es kommt der Fürst dieser Welt und hat nichts an mir. ^Aber auf daß die Welt erkenne, daß ich den Vater liebe und ich also thue, wie mir der Vater geboten hat: stehet auf, und lasset uns von hinnen gehen.
Seite 72 - Herr; sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel machen will nach dieser Zeit, spricht der Herr: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben...
Seite xxxvii - Du sollst Gott, deinen Herrn, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüte und deinen Nächsten als dich selbst!
Seite xxxiv - Denn Gott hat Seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß Er die Welt richte, sondern daß die Welt durch Ihn selig werde. Wer an Ihn glaubet, der wird nicht gerichtet ; wer aber nicht glaubet , der ist schon gerichtet, denn er glaubet nicht an den Namen des Eingebornen Sohnes Gottes.
Seite 60 - UND TRINKEN SEIN BLUT SO HABT IHR KEIN LEBEN IN EUCH WER MEIN FLEISCH ISSET UND TRINKET MEIN BLUT, DER HAT DAS EWIGE LEBEN...

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