Sprachlogische Aspekte rekonstruierten Denkens, Redens und Handelns: Aufbau einer Wissenschaftstheorie der Wirtschaftsinformatik

Cover
Springer-Verlag, 31.12.2007 - 198 Seiten
Vertreter von Informatik und Wirtschaftsinformatik diskutieren seit Jahren eine Richtungsänderung in ihrer Disziplin: weg von der Maschinenzentrik und hin zu einer Anthropozentrik beider Fächer.

Elisabeth Heinemann erarbeitet sowohl die theoretischen Grundlagen einer menschbezogenen, rechnerunterstützten Informationsverarbeitung als auch eine Wissenschaftstheorie, welche die Methodologie zur Entwicklung interaktiver (Mensch-Maschine-)Anwendungssysteme liefert.

Das Buch wendet sich an Wissenschaftler, Dozentinnen und Studierende der Informatik und Wirtschaftsinformatik. Insbesondere für Informatik- und Lehrende anderer Disziplinen an Grund- und weiterführenden Schulen bietet es fundierte Anregungen zur Gestaltung eines zukunftsweisenden und menschorientierten Unterrichts.
 

Inhalt

Abbildungsverzeichnis
2
Aufbau der Arbeit
8
Nachrichtentechnisches Modell menschlicher Kommunikation
14
Sprachbasierte Sicht auf den Zyklus
22
Aufbau eines Expertensystems
29
Modell eines natürlichsprachlichen Dialogsystems aus Sicht
35
Aufbau einer Rationalsprache
41
Sprachgemeinschaften Beispiel
47
Die Bildung einer Rationalsprache
81
Das Konzeptpaar Schema und Ausprägung
90
Synonymität als Abstraktionsverfahren Negativbeispiel
99
Komposition
109
Elemente praktischer Logik
116
Logisches Schließen Deduktion Induktion Abduktion
121
Anregungen für den Unterricht
124
Eine Gedankenlogik nach Frege
133

Bausteine des Wissensmanagements
57
Informatik in der sprachlichen Grundbildung 61
60
Aspekte der Informatik in der Grundbildung der Schulen
70
Versuch einer Rettung
72
Begriffstetraeder nach Lorenzen
80
UMRII Use Mention Reflection Interaction Ideas
138
Das MultipfadVorgehensmodell
158
Konzeptionelles TeilMetaschema Fachwissen
171
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Ansatz Anwender Anwendungssysteme Aspekte Aussagen Bedeutung Begriff beiden Beispiel beispielsweise Benutzer bereits Beschreibung Chomsky Computer Computerlinguistik Definition Denken Deutsches PISA-Konsortium E-Learning einmal Einsatz Elementarsätzen entsprechende episteme erster Expertensysteme Fachentwurf folgende Gala Gebrauchssprache gefräßig Gegenstand gemäß genannten Grundbildung Handeln Handlung heißt hierbei hinsichtlich implizites Wissen Informationen insbesondere Intension Internet JUNKTOR Kant Kapitel Kommunikation konkreten Konzepte Konzeptpaar Schema Kopula Kuno Lorenz Künstliche Intelligenz Lesekompetenz Linguistic Turn Linguistik Logik logischen Lorenzen Menschen Metasprache mittels Mittelstraß möglich muss natürlichen Sprache Navigationssystem Noam Chomsky Nominator Objekte Objektsprache Objekttypen Organon-Modell Ortner und Inhetveen Paul Eigenname PISA-Studien Prädikator Pragmatik rationalen Grammatik Rationalsprache Rechnerunterstützung rekonstruiert Rekonstruktion relevanten Satz Schema und Ausprägung Schemata Schüler Semantik Sicht Sinne soll sollte somit Spielsprache sprachbasierte Informatik Sprachgemeinschaft Sprachhandlungen Sprachkompetenz sprachliche sprachlogischen Substantiv tatsächlich Teil Thema Ubiquitous Computing unsere Verfügung verschiedenen verstanden verstehen verwendet vorgestellten vorliegenden Arbeit Wedekind Welt Wissen Wissensbasis wissenschaftlichen Wissenskomponenten Wissensmanagement Wittgenstein Wort zumeist zunächst Zwecke

Autoren-Profil (2007)

Dr. Elisabeth Heinemann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Erich Ortner am Fachgebiet Wirtschaftsinformatik I - Entwicklung von Anwendungssystemen der Technischen Universität Darmstadt.

Bibliografische Informationen