Wörterbuch der niederdeutschen Mundart der fürstenthümer Göttingen und Grubenhagen, oder, Göttingisch-Grubenhagen'sches Idiotikon

Cover
C. Rümpler, 1858 - 323 Seiten
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite viii - Einschluss des Nieder-Eichsfeldes. Es sind dies Landschaften, die im Süden und im Osten mit dem hochdeutschen Sprachgebiete zusammengrenzen. Daher rühren denn auch die wenigen Spuren von Einwirkungen des Hochdeutschen, welche der Sprachkenner entdecken wird. Im allgemeinen aber tritt...
Seite viii - Sprachgebiete zusammengrenzen. Daher rühren denn auch die wenigen Spuren von Einwirkungen des Hochdeutschen, welche der Sprachkenner entdecken wird. Im allgemeinen aber tritt auch hier die Sprachgrenze scharf, ja schroff hervor, und die niederdeutschen Wertformen zeigen eine viel grössere Reinheit, als man erwarten sollte.
Seite ix - Ohne bestimmten Plan und ohne ein bestimmtes Ziel durch das Land wandernd, dem ersten besten Wanderer mich anschließend, auch den Ärmsten nicht verschmähend, bin ich immer allen ein theilnehmender, jedem Worte lauschender Gefährte gewesen...
Seite ix - Ohren aufgefasst und, was das schwerste war, mit meiner Hand notiert. Wer aber das Mistrauen des Volkes kennt, der weiss auch, wie gefahrlich es ist das Notizbuch hervorzuholen, und wie dies den eben noch fliessenden Redestrom alsbald zu Eis erstarren lässt.
Seite 268 - Was dût fak vul, was dat fak vul; As ek weerkam, äs ek weerkam, Was alles verflickert un verflÛert.

Bibliografische Informationen