Sozialkapital, Vertrauen und Wissenstransfer in UnternehmenSpringer-Verlag, 27.03.2006 - 273 Seiten Manfred Fuchs geht folgenden Fragen nach: Von welchen sozialen Beziehungen hängen Produktion und Verteilung von Wissen in Organisationen ab? Unter welchen Voraussetzungen sind derartige soziale Beziehungen in Organisationen möglich? Besteht ein Zusammenhang von Sozialkapital und Vertrauen mit der Fähigkeit, Wissen zu generieren und auszutauschen und neues Wissen zu schaffen? Unter welchen Bedingungen wird soziales Kapital in Unternehmen aufgebaut? |
Inhalt
Die Produktion von Wissen und die Organisation der Wissensarbeit | 15 |
Der Informationsraum ISpace Boisot 1998 | 21 |
Der kreisförmige Verlauf der Wissensproduktion Boisot 1998 | 25 |
Die sechs Lernstufen im ISpace Boisot 1998 | 28 |
Verbreitung von Wissen und die entsprechende Institutionenform Boisot 1998 | 29 |
Tabellenverzeichnis Tabelle 1 Informationseigenschaften und die entsprechende Institutionenform | 35 |
Wissensfluss in der NForm Hedlund 1994 | 41 |
Differenzierung der charakteristischen Eigenschaften zwischen N und MForm | 43 |
Entstehung von Vertrauen bei unbefristeten Arbeitsverträgen | 187 |
Sozialkapital bei unbefristeten AV | 188 |
Aufbau von Sozialkapital bei befristeten Arbeitsverträgen | 190 |
Aufbau von Vertrauen bei befristeten AV | 191 |
Aufbau von Vertrauen bei Vollzeitbeschäftigten | 193 |
Modell Entstehung von Sozialkapital Vollzeitbeschäftigte Koeffizientena | 194 |
Entstehung von Sozialkapital bei Beschäftigung Teilzeit | 195 |
Entstehung von Vertrauen bei Beschäftigten Teilzeit Koeffizienten ab | 196 |
Das Seci Modell Nonaka und Takeuchi 1995 | 47 |
Das Konzept Ba die Revision des SECIModells Nonaka und Konno 1998 | 52 |
Formen des Austauschs bei Wissensaktivisten Käser und Miles 2002b | 56 |
Wie soll das geschehen? | 68 |
Änderung der behavioristischen Grundlagen Bartlett und Ghoshal 1997 | 69 |
Erneuerung der individualisierten Unternehmung BartlettGhoshal 1997 | 70 |
Sozialkapital und Vertrauen | 77 |
Ein Ausschnitt und Überblick über Sozialkapitaldefinitionen | 93 |
Konzept Sozialkapital Nahapiet und Ghoshal 1998 | 96 |
Handlungsmotive und Ressourcenausstattung | 99 |
Der relative Effekt von Sozialkapital Nan Lin 2001 | 100 |
Messgrößen von Sozialkapital Nan Lin 2001 | 101 |
Relativer Vorteil der Position Nan Lin 2001 | 102 |
Vorteile der Nähe zu strukturellen Brücken in Netzwerken Nan Lin 2001 | 104 |
Die Sozialkapitaltheorie von Lin Nan Lin 2001 | 105 |
Sozialkapital und Structural Holes Burt 1992 | 110 |
Hierarchie in Netzwerkstrukturen eigene Darstellung | 135 |
Egalitäre Netzwerkstruktur eigene Darstellung | 137 |
Position eines Akteurs im Netzwerk eigene Darstellung | 139 |
Wachstum und Netzwerkredundanz Burt 1992 | 140 |
Effekte der Netzwerkredundanz auf die Wissensproduktion eigene Darstellung | 142 |
Auswirkung der Reduktion von Redundanz auf die Wissensproduktion eigene Darstellung | 144 |
Kohäsion und strukturelle Äquivalenz Burt 1992 | 145 |
Brückenfunktion und Wissenstransfer eigene Darstellung | 148 |
Tertium Gaudens Strategie Beispiel A Burt 1992 | 150 |
Tertium Gaudens Strategie Beispiel B Burt 1992 | 151 |
Effekte der Netzwerkstruktur | 155 |
Das Modell über den Zusammenhang von Vertrauen und Sozialkapital | 159 |
Stabile Beschäftigung Szenario I eigene Darstellung | 164 |
Instabile Beschäftigung Szenario II eigene Darstellung | 166 |
Ergebnis der Regressionsanalyse abhängige Variable Vertrauen | 184 |
Modellzusammenfassung Entstehung Sozialkapital Koeffizienten | 185 |
Abschließende Bemerkung | 199 |
Deskriptive Analyse der Untersuchung | 209 |
Ausbildung | 212 |
Beschäftigungsvertrag Ausmaß der vertraglichen Beschäftigungsdauer | 213 |
Mobilität der Arbeitnehmer Wie lange möchten Sie im Unternehmen bleiben? | 214 |
Finde rasch neue Arbeit | 215 |
Gegenüber Vorgesetzten eine freundschaftliche Haltung | 216 |
Ausmaß des Vertrauens das in den unmittelbaren Vorgesetzten gesetzt wird | 217 |
Meine Arbeitsergebnisse sind sehr stark von Arbeitsergebnissen anderer abhängig | 218 |
Identifikation mit den Zielen des Unternehmens ist hoch | 219 |
Verstehe mich mit Kollegen sehr gut | 220 |
| 221 | |
Fehler ansprechen in der Organisation ist positiv | 222 |
Verbesserungsvorschläge werden sehr positiv aufgenommen | 223 |
Aufgabenerfüllung wird detailliert kontrolliert | 224 |
Bin meinen Aufgaben gewachsen | 225 |
Aufgaben machen Spaß | 226 |
Bin mit erbrachter Leistung zufrieden | 227 |
Tabelle 36 Aufgaben die ich erfülle sind sehr wichtig Aufgabensignifikanz | 228 |
Die eigenen Fähigkeiten und Qualifikation sind sehr vielfältig Aufgabenvariabilität | 229 |
Die eigenen Qualifikationen sind nicht in kurzer Zeit erlernbar R | 230 |
Qualifikationen sind sehr schwer in kurzer Zeit transferierbar | 231 |
Zusammenarbeit mit Kollegen finde ich anregend interessant und bereitet mir Freude | 232 |
Viele meiner Tätigkeiten sind in keiner expliziten Arbeitsbeschreibung erfasst | 233 |
Mit unmittelbaren Kollegen ist dauerhafte Freundschaft möglich | 235 |
Anzahl der Kontakte zu Kollegen pro Tag | 237 |
Anzahl der privaten Kontakte zu Kollegen im letzten Monat | 238 |
Personen auf die Sie sich hundertprozentig verlassen können | 239 |
Eigene Meinung ist für den Vorgesetzten wichtig | 240 |
Literaturverzeichnis | 243 |
Andere Ausgaben - Alle anzeigen
Sozialkapital, Vertrauen und Wissenstransfer in Unternehmen Manfred Fuchs Eingeschränkte Leseprobe - 2007 |
Sozialkapital, Vertrauen und Wissenstransfer in Unternehmen Manfred Fuchs Keine Leseprobe verfügbar - 2007 |
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