Allgemeine encyclopädie der wissenschaften und künste in alphabetischer folge von genannten schrifts bearbeitet und herausgegeben von J. S. Ersch und J. G. Gruber ...

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Johann Samuel Ersch
J. f. Gleditsch, 1845
 

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Beliebte Passagen

Seite 32 - Um das Kind fastete ich und weinete, da es lebte, denn ich gedachte: Wer weiß, ob mir der Herr gnädig wird, daß das Kind 23 lebendig bleibe. *Nun es aber todt ist, was soll ich fasten? Kann ich es auch wiederum holen? Ich werde wohl zu ihm fahren, es kommt aber nicht wieder zu mir.
Seite 111 - Faust thu dich bekehren, Weil du Zeit hast noch ein Stund, Gott will dir ja jetzt mittheilen 75 Die ewge wahre Huld, Doktor Faust thu dich bekehren, Halt du nur ja dieses aus. »Nach Gott thu ich nichts fragen, Und nach seinem himmlischen Haus!
Seite 110 - Christus an dem heiligen Kreuz; Was an ihm nur ist zu malen, Darf nicht fehlen, ich sag es frei, Daß du nicht fehlst an dem Titul Und dem heiligen Namen sein.
Seite 113 - Spring-Wurzel, und was sonst mehr dergleichen auf Erden ist, das habe ich alles mit diesem Buche zu Wege gebracht, auch die Geister wieder lossprechen können.
Seite 101 - Schwartzkünstler / wie er sich gegen dem Teuffel auff eine benandte zeit verschrieben / Was er hierzwischen für seltzame Abentheuwer gesehen / selbs angerichtet vnd getrieben / biß er endtlich seinen wol verdienten Lohn empfangen.
Seite 33 - Sollte das ein Fasten seyn, das Ich erwählen soll, daß ein Mensch seinem Leibe des Tages übel thue , oder seinen Kopf hänge wie ein Schilf, oder auf einem Sack und in der Asche liege?
Seite 101 - Rößlein aber hat dich geschlagen, du hast die Kunst, so dir GOtt gegeben, veracht, dich nicht mit begnügen lassen, sonder den Teuffel zu Gast geladen, vnd hast die 2H.
Seite 260 - ... werde, der wind ihn verwehe, die krähen, raben und thiere in der luft ihn verführen und verzehren, und ich weife und theile zu den krähen und raben und den vögeln und ändern thieren in der luft fein fleifch, fein blut und gebein, die feele aber unferm lieben hergott, wenn fie derfelbe zu fich nehmen will.
Seite 33 - he, ihr fastet, daß ihr hadert: und zanket und „schlaget mit der Faust ungöttllch. Fastet nicht „also, wie ihr jetzt thut, daß ein Geschrey von „euch in der Höhe gehöret wird. Sollte das ein „Fasten seyn, das ich erwählen soll: daß ein „Mensch seinem Leibe des Tages übel thue, oder „seinen Kopf hänge, wie ein Schilf, oder auf...
Seite 101 - Thun vnd Wandel hastu dich einen Teuffels Freund genennet / derhalben schurtz dich nun / dann Gott ist Herr / der Teuffel ist nur Abt oder Münch / Hoffart thäte nie gut / woltest Hans in allen Gassen seyn / so sol man Narren mit Kolben lausen / Wer zuviel wil haben / dem wirt zu wenig / darnach einer Kegelt / darnach muß er auff setzen.

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