Deutsche Märchen und Sagen

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Brockhaus, 1845 - 605 Seiten
 

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Inhalt

40 Vom Breitöpfchen
158
Wie Albertus Magnus einen Neugierigen ſtrafte
160
Mutterthränen
162
Heilige ſtreiten um den Lokerbach
163
Die Hand im Stein zu Olsberg
164
Der Teufelsſtein im kölner Dome
165
Das verſunkene Kloſter
166
Die verſunkene Templerkirche zu Aachen
167
Der Teufelspütz zu Aerſeele
168
Beſtrafte Willkür
170
Der ſchwere Hund zu Lübeck
171
Das weiße Kanin zu Dendermonde
172
55 Kaninchen auf dem Kirchhof
173
Seele als Vogel
174
Geiſt erlöſt
175
Die baſeler Nachtigall
176
Roſe wächſt aus des Todten Mund
177
Goldwurz blutet
178
Jan Aartenboimke
179
Weiße Frau in Soeſt
180
Der Elben und Zwerge Töpfe und Pfeifchen
181
66 Zwerge auf dem Hopfenſöller
182
Der Zwerglein Hülfe e
183
Die Lappländer zu Langdorf
184
Mützchen
187
Nievelmännchen und Ouwelmännchen
189
Zwergloch bei Osnabrück
190
Die Bergmännchen im Oberbieberſtollen
191
Engel ſchauen
192
Waſſerteufel im Tabakfeld
193
NUMM er Seite 78 Kind im Waſſer
194
T79 Die Neckerſtraße zu Apern 80 Das Stroh des Nixes
195
Des Nixes Füße
196
Nix zu Gent
198
Der Nix zu Nieupoort 84 Nix zu Laibach
199
Der Waſſerteufel und die ſieben weißen Geſpenſter
200
Die Jungfrau auf dem Milſenberge
201
Sage vom glücklichen Berge 202
202
Sankta Drilla 91 Der lange Mann bei Köln
203
Rieſen zu Wetteren und Laerne
204
Reiſſenſtein
205
Todesrieſe zu Efferdingen
206
Karlſtadts Tod
207
Tod vorherſagender Weiher
208
Das fromme Knäbchen zu Speier
209
Biſchof Conrads von Würzburg Tod
210
Ruf der Sterbenden
211
Herzog Rudolf vor Gottes Richterſtuhl berufen
212
Wie Graf Wilhelm von Jülich ſtarb
215
Bertolf von Zähringen
216
Feindſchaft auch nach dem Tode
217
Korn verwandelt
218
Das verzehrte Getreide
220
Getreide gelobt und nicht gegeben
221
Das Schloß von Vinderhouthem
222
Diebe vom Galgen dienen dem Herzog
224
Todter zu Tiſche geladen
225
Selbſtmörder kehrt wieder
226
Des todten Wucherers Speiſe
227
Wie es mit der Seele des Landgrafen Ludwig erging
228
Der umwandelnde Prieſter in Sankt Bavo zu Gent
229
Prieſtergeiſt im kölner Dome
230
122 Spukender Mönch
231
Der verwünſchte Bürgermeiſter
233
Noch vom Mummelſee
375
Wildſee
376
Sagen vom Pilatusberg und Pilatusſee
377
Der Loosberg bei Aachen
405
Minden
406
Wimpfen
407
Habdank
408
Leonhardi Eſelsritt
409
Kaiſer Karl und der Rübenkäs
410
Recht der Beſenbinder
411
Von den vier Träumen
412
Der gekrönte Schuh
413
Der Kauf von Flandern
414
Heinrichs Spritzchen
415
Berthold von Wittelsbach
417
Kaiſer Friedrich und die beiden Aebte
418
Der alte Schwan
419
Tauben weiſen den Weg
420
Kuckuk täuſcht den Mönch
422
Die verjagten Schwalben
423
Der Wolf des heil Remaklus
424
Von dem Maler und dem Teufel
425
Ritter Walthers Geſicht
426
Teufel kommt vom Concilium
429
Glöckner vom Teufel verjagt
430
Gerhard von Hanebach
431
Spuk auf dem Schlachtfelde
433
Spiel mit dem Teufel
434
Teufel zieht die Stiefel aus 311 Die verwandelten Fiſche
435
Auf des Teufels Geſundheit trinken
437
Teufel entführt den Jüngling
438
Herzog Arnulph von Baiern
439
Teufel in der Geliebten Geſtalt
440
Den Teufel beſchwören
441
Teufel holt den Ungehorſamen
443
Flucher beſtraft
445
Teufel in der Bierſchenke
446
Kind dem Teufel geopfert
447
Teufel als Bär
448
Teufel geleitet den Ritter
449
Teufel ſonder Kopf
451
Duiveljong
452
Alraunen zu Wien
453
Das Fiſchnönnchen zu Löwen
455
Das Börſenſträßchen zu Apern e e 331 Fliegender Schilling
456
Brevier verwandelt
457
Auge ausſchlagen
459
Zauberlohn
460
Nachtfahrt
461
Die fliegenden Hexen an der Peter Heidens Fahrt
462
Der Todten Gang zum Rheine
463
Todesgeſpenſt
464
Glocke bricht den Zauber
466
Schavackenſtauen
467
Aalmutter
468
Prieſter zum Herentanz entführt
469
Das Paradies im Berge
470
Z48 Die zwei buckligen Muſikanten zu Aachen
472
Z49 Der Doppelbuckel zu Calkaer
476
Der Herenverſammlung zuſchauen
478
Der Holzhacker und die drei Katzen
479
Wettermachen I
481
Z53 II
482
Geſicht auf dem Kreuzwege s
484
Andreasnacht
485
Abrahel e
486
Z59 Schönes Frauenbild im Traume geſchaut
488
Z60 Schwarze Mahr
489
Z62 Von der Mahr befreit
490
Blutſauger
491

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Beliebte Passagen

Seite 577 - Es hat das Ansehen, daß vor alten Zeiten der Platz zwischen zwei hohen Felsen mit Mauern eingeschlossen gewesen, wie man denn die Rudera des alten Gemäuers sehen kann, auch bisweilen dicke Scherben von Töpfen, Nägel, Eisenwerk, Psitzschpfeile, Todtengebeine, Schweinszähne, alte unbekannte Schlüssel sindet. 467. Die Teufelsmauern, der wilde Jäger und Frau Holla. Neue Sammlung merkwürdiger Geschichten von Schätzen S. 35».
Seite 14 - Gott gewiß, gnädige Frau," sprachen die Zwei, „kommt nur herein, gnädige Frau, und setzt euch was, gnädige Frau.
Seite 277 - Gartenmauer, um da hinüber zusteigen und fortzulaufen; da aber sah er urplötzlich vier Frauen von gar ehrwürdigem Wesen vor sich stehen, davon stießen zwei ihn zu wiederholten Malen von der Leiter. Er hatte aber das Klosterleben so satt, daß er trotzdem zum dritten Male versuchte, die Leiter hinaufzusteigen; da fragte ihn die dritte der Frauen, warum er denn so schändlich weglaufen wolle?
Seite 322 - Nachrichten und Urtheile von solchen Büchern und Handlungen, welche die Macht des Teufels in leiblichen Dingen betreffen.
Seite 207 - ... Ndl. Sag. No. 264). In der letzten Predigt, welche Karlstadt zu Basel hielt, sah er, wie 'ein großer schwarzer Mann in die Kirche kam und sich neben den Bürgermeister setzte. Beim Ausgang aus der Kirche fragte Karlstadt, wer der Unbekannte gewesen, aber das wusste keiner ihm zu sagen, denn Niemand hatte den Mann gesehen. Als der Prediger nach Hause kam, erzählte man ihm, der große schwarze Mann sei vor wenigen Augenblicken da gewesen, habe das jüngste und liebste Kind bei den Haaren ergriffen,...
Seite 532 - Gebt euch die Mühe nicht, wir selbst wollen euch geloben, den Bau nicht zu vollenden." Die Räuber ließen sich einen Eid darauf schwören und zogen arglos von dannen. Die Mönche aber bauten an der Kirche fort, als wenn nichts geschehen wäre, bis an der linken Seitenwand noch ein einziger Stein fehlte: den ließen sie mit Wohlbedacht unten am Boden liegen. Weit durch den Wald hallte nun die Klosterglocke und auf dieses Zeichen des Treubruchs eilten die Räuber aufs neue herbei, strenge Rechenschaft...
Seite 8 - Jn dem Augenblicke aber sah er von Weitem einen Herrn zu Pferde kommen, der war ganz in Silber gekleidet und kam spornstreichs auf ihn zugeritten und fragte ihn mit einem Gesicht, als wenn er den Peter hätte fressen wollen: „Was hast du hier zu thun?" Dumme Peter sah ihn einmal überseits an und antwortete: „Das geht euch nichts an.
Seite 279 - Das hatte der Papst kaum gesagt, als die Andern flohen, wie wenn der Teufel sie gejagt hätte, so großer Schrecken überfiel sie; sie meinten, die ganze Welt wäre über sie hergefallen. Also wurde der Papst gerettet durch Bruder...
Seite 572 - Schatz nicht eher fahren zu lassen, bis man ihm einen schwarzen Ziegenbock würde gebracht haben. Der Knecht reiste nach Holland, wo er lange Jahre blieb, der Bauer starb mit dem Geheimnisse dahin und seine Nachkommen verarmten. Der Knecht kam endlich wieder, fand den Hof heruntergebracht, erinnerte sich des vergrabenen Schatzes und des schwarzen Ziegenbocks, und war so ehrlich, den rechten Erben mit einem aufgefundenen schwarzen Bocke zu dem Jhrigen zu verhelfen.
Seite 11 - Peter hätte doch gern ge, wußt, was noch unter der Falltür stecke, ließ die Kühe stehen und ging recht auf die Stelle zu, wo er sie sich öffnen gesehen hatte. Er fand sie auch glücklich, hob sie auf und sah eine Treppe und die stieg er hinab.

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