Archiv für österreichische Geschichte, Band 108

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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften., 1919
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Seite 305 - Il faut donc que l'état soit neutre entre sa douane et son commerce , et qu'il fasse en sorte que ces deux choses ne se croisent point ; et alors on y jouit de la liberté du commerce.
Seite 3 - ... folgereich macht, das sind wir zu beobachten und abzuschätzen gewöhnt, allerdings auch im besten Falle mit unvollkommener Kenntnis. Aber weit schwerer wird es zu verstehen, was dem Lebenden als Förderung und Beschränkung durch seine Eltern und Vorfahren zuteil geworden ist, denn nicht immer sind die Fäden sichtbar, durch welche sein Dasein an die Seelen vergangener Menschen gebunden ist; auch wo sie sich erkennen lassen, ist ihre Zugkraft kaum zu berechnen. Nur das merken wir, daß die Gewalt,...
Seite 754 - Arth eines Monopolii nicht gleichet, zu permittiren seind. Es scheinet aber dennoch, daß darbei zu observiren auch vonnöthen sein will, damit es derlei Fabriquen und fabricirende Waaren nur betreffe, so im Lande vorhin nicht gewesen und von neuer Erfindung dependiren und ankommen, andere aber, so von...
Seite 334 - Beer, Die Zollpolitik und die Schaffung eines einheitlichen Zollgebietes unter Maria Theresia (Mitt.
Seite 754 - Consumo auf den gemeinen- und Bürgersmann fallet. Es ist zwar nicht in Abrede zu stellen, daß vielfachen auch Errichtung ein- und anderer Fabriquen in Anfang gewisse privativa erfordern und haben wollen, auch gewissermassen jedoch auch mit erforderlicher Modalität, daß es der Arth eines Monopolii nicht gleichet, zu permittiren seind.
Seite 243 - Kommerzprotokoll bemerken,146 sie .vernehme mit besonderem Wohlgefallen, daß Mittel und Wege gefunden worden, die Fabrikatur feiner Tücher' in den Erbländern ,auch in das Große' einzuführen. ,Es ist dieser', so führt sie aus, ,einer deren wichtigsten Gegenständen, sowohl in Ansehung der eigenen Landeserfordernus, als auch in der Folge in Ansehung des Commercii ad extra und insonderheit jenes mit denen Loiidrins zur türkischen Kleydung.
Seite 7 - Rede, allerdings auch noch nicht von Gewaltmitteln zur Herstellung der alten Zustände. Man muß sich, schreibt der Kaiser, gedulden, bis Gott auf einem ändern Wege eine Besserung sendet. ,Man muß dissimulieren', wie dies jetzt auch andere, Kurfürsten und Fürsten, an ihren Höfen und in ihren Landen selbst gegen ihre geheimsten Räte bei diesen unseligen Zeiten tun müssen. Man muß die Stände mit gnädigen Worten hinhalten, so daß man ihnen nichts abschlage, aber auch nichts bewillige. Über...
Seite 237 - Länder gerichtet, um die erforderlichen Maßregeln zu ergreifen, durch welche die deutschen Erblande ') „gegen ihre zwei mächtigsten Feinde, gegen Preußen und die Pforte, „trotz des Mangels an Geld und an Festungen, trotz der Schwächung „der Heere erhalten und beschützt werden könnten.
Seite 3 - Amman als steirischer Landschaftssekretär. Was das Leben des Mannes an seinem Charakter durchbildet, von seinen Anlagen folgereich macht, das sind wir zu beobachten und abzuschätzen gewöhnt, allerdings auch im besten Falle mit unvollkommener Kenntnis. Aber weit schwerer wird es zu verstehen, was dem Lebenden als Förderung und Beschränkung durch seine Eltern und Vorfahren zuteil geworden ist, denn nicht immer sind...
Seite 29 - Herren und Landleute wieder gutzumachen imstande waren. Wenn einer, so hat Amman Hombergern eine feste Stütze in seinem Unglück geboten, aber er konnte nun auch darauf hinweisen, wie es zumeist die Prediger seien, denen man den üblen Stand im Schul- und Kirchenwesen in diesem Lande zur Last legen müsse. Fürwahr, es sind bittere Worte, die er seinen Glaubensgenossen, den steirischen Landesverordneten, zuruft: Euer Schreiben, sagt er, hat mich wegen der so schmerzlichen Verfolgung unserer Glaubensgenossen...

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