Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Athenische Abteilung, Band 21 |
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Beliebte Passagen
Seite 125 - ... continued in vertical compartments over the whole shaft. These ornaments have not the smallest resemblance to any thing else found in Greece, but they bear some similitude to the Persepolitan style of sculpture. On my former visit to Mycenae there were several large fragments of these semi-columns lying on the ground: I can now find only one or two very small pieces.
Seite 20 - ... Erklärung der Stelle hat von jeher Schwierigkeiten gemacht. Nipperdey schrieb Nepos einen Irrtum zu und stellte die Existenz der Statuen ganz in Abrede, denn ' sowol Thukydides (1,138) als die übrigen Schriftsteller (Diod. XI, 58. Plut. Them. 32) wissen Nichts von Statuen sondern nur von einem Grabmal und zwar nicht nahe bei Magnesia, sondern auf dem Markte dieser Stadt'. Diese Ansicht Nipperdeys ist Allen so plausibel erschienen, dass die Geschichtschreiber fürderhin keinen Gebrauch mehr...
Seite 85 - Sohne' Aristonymos zu Teil, den der Gott nach einer vorausgegangenen Erscheinung im Traume am hellen Tage in Gestalt der heiligen Schlange geleitet. Den Beschluss macht das dritte und jüngste Wunder, durch das der Gott dem Soarchos die Speisung der versiegenden Quellen ermöglicht. Ich kehre von diesem Streifzuge zurück. Er war notwendig, um die Grundlage für das...
Seite 418 - S. 115f.) ein durch Weglassung des Mittelstriches aus B differenzirtes Zeichen zu erkennen. Ein Laut aber, der aus x entstanden mit einer Variante des Heta bezeichnet wird, dürfte am ehesten eine gutturale Spirans gewesen sein. Auf jeden Fall steht soviel fest, dass das naxische \ einen Guttural enthielt, der sich weder mit x noch mit у deckte und für den die Naxier daher ein neues Zeichen erfanden.
Seite 85 - Rolle; dass der vaó; schon als bestehend genannt ist, das ist natürlich vom Standpunkte des späten Dedicanten aus gesprochen.
Seite 83 - FópTuv' áeí. Der Grundgedanke des Gedichtes ist schwer zu verkennen; die heiligen Quellen des Tempels sind im Versiegen, da begiebt sich ein Wunder, der Gott erscheint dem vaxopo? Soarchos und geleitet ihn zur Quelle, welche die vertrockneten Brunnen wieder speisen soll.
Seite 326 - Ausgaben vertreten, die wahrend 4 Jahren gemacht sind. Erlös werden die Opfertiere gekauft, deren Preis das Volk ebenfalls bestimmt hat. Das Vieh ist recht teuer geworden in diesen Jahren des Misswachses ', besonders die Rinder, die der Körnernahrung bedürfen; sie kosten jetzt 400 Dr., die Schafe und Ziegen 30 Drachmen. Die Zahl der Rinder ist noch die gleiche wie im V. Jahrhundert, je eins für Demeter, Köre und Athena, die der Schafe und Ziegen ist dagegen von 8 auf 43, mit Einschluss der imauf...
Seite 232 - KelchFm. 2. blatter zusammengehalten werden. Die Stiere sind dargestellt mit zum Stosse geneigtem Kopf. Nur ein Hörn ist wiedergegeben; die Beine schreiten verhältnissmässig weit aus, so dass das eine Vorderbein bis auf den unten sichtbaren Huf hinter dem Kopfe verschwindet. Dass der ornamentale Tierfries einer verhältnissmässig entwickelten Epoche angehört, geht schon aus dem Volutengewächs hervor. Dies findet seine Analogien auf den frühattischen und den melischen Vasen, also in einer Zeit,...
Seite 452 - Grotte, die sich in verschiedenen Windungen durch den Fels hinzieht und mehrere schmale Eingänge hat. Ihr östliches Ende konnte noch nicht freigelegt werden , weil es unter grossen herabgestürzten Felsblöcken verschüttet liegt; es scheint dort eine byzantinische Kirche eingerichtet gewesen zu sein. Was die Bedeutung der vier Grotten betrifft, so wird man wol Herrn Kavvadias beistimmen dürfen, der in der ganzen Anlage das Heiligtum des pythischen Apollon sieht, der hier seit uralten Zeiten unter...
Seite 235 - Inv. I с 6681). Das grosse Wagenrad hat acht Speichen, was für die östliche Herkunft des Denkmals charakteristisch ist1. Der Wagenkorb ist schmal, hinten noch etwas steiler und niedriger als vorn. Die Ränder des Wagenstuhls scheinen mit Metall beschlagen. Jedes Gespann trägt zwei Insassen. Vom Lenker ist nur der vorgebeugte Oberkörper sichtbar; die Hände fassen die ziemlich kurzen Zügel. Hinter dem Lenker steht ein lanzenschwingender Krieger hoch ( Studniczka, Arch.
