Sprichwörterschatz der deutschen nation: aus mündlichen und schriftlichen quellen gesammelt

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A. Schaber, 1873 - 224 Seiten
 

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Beliebte Passagen

Seite 205 - Wer nicht liebt Wein, Weib, und Gesang Der bleibt ein Narr sein Leben lang;" and when he advised a young scholar perplexed with fore-ordination and free-will, to get well drunk.
Seite xvi - Tempo begleitet, so setz ich mein Kreuz und mein Käppchen daran, in zweimal zwölf Stunden ist alles getan." „Ha", lachte der Kaiser, „vortrefflicher Haber! Ihr füttert die Pferde mit Wenn und mit Aber. Der Mann, der das Wenn und das Aber erdacht, hat sicher aus Häckerling Gold schon gemacht. Nun aber zum dritten, nun nimm dich zusammen! sonst muß ich dich dennoch zum Esel verdammen: Was denk ich, das falsch ist?
Seite 124 - Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, Und wenn er auch die Wahrheit spricht.
Seite 18 - Alles in der Welt läßt sich ertragen, Nur nicht eine Reihe von schönen Tagen.
Seite 121 - Lichtmeß stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit; ist es aber klar und hell, kommt der Lenz wohl nicht so schnell.
Seite 120 - Tisch gesessen, wer wollt auftragen Trinken und Essen?'" „Nun, so habe ich's nicht gemeint", sagte Georg besänftigend, indem er eine Silbermünze aus seinem Beutelein zog; „aber mir zu Gefallen ändert Frau Rosalie schon ihr Band; und daß meine Forderung nicht gar zu unbillig klingt, wird sie diesen Dicktaler nicht verschmähen!
Seite 126 - Wenn mancher Mann wüßte, wer mancher Mann wär', gäb' mancher Mann manchem Mann manchmal mehr Ehr'.
Seite 17 - Es ist dasür gesorgt, daß die Bäume nicht in den Himmel wachsen...
Seite 66 - Man muss das Geld von den Leuten nehmen, von den Bäumen kann man's nicht schütteln.
Seite 8 - Wer Arbeit liebt und sparsam zehrt, Der sich in aller Welt ernährt.

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