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Schlachtvieh

Wolle

Butter.

Speck

Weizen

Wollengarne
Wollenwaaren
Gerste..
roher Zucker
Weizenmehl.
rohe Baumwolle
rohes Zink .

gesalzenes Schweinefleisch

Hopfen

Schmalz

Jahre

Pelz- und andere Felle

Shuddy-Wolle
Kleesaat.

Baumwollenwaaren

Oelsaat

andere Artikel

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10,426,000

6,643,000
4,164,000

Total

Die bedeutenderen Artikel der Einfuhr aus den Hansestädten waren:

in Grossbritannien:
1866

Re

3,940,000

3,349,000

3,019,000

2,985,000

2,366,000

1,897,000

1,841,000

1,469,000

1,417,000

1,285,000

1,059,000

951,000

von transatlantischen Plätzen
in Hamburg
in Bremen
Last
Last
Schif. à 4000 Pfd. Schif. à 4000 Pfd.

1865
Re

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858 000 1,060,000 267,000

1,820,000

1,257,000

714,000

566,0 0

718,000

1,026,000

934,000

916,000

899,000

886,000

803,000

681,000

673,000

208,000 19,941,000

18,614,000

70,512,000 58,918,000

47,630,000

36,951,000

36,793,000

8,975,000 Rohe Häute.
4,285,000 Wollengewebe

4,884,000 roher Zink

5,465,000

roher Zucker
Getreide.

1,471,000

1,601,000

Oelsaat

2,103,000

994,000

in Frankreich:

Baumwollengewebe
Spirituosen

Wolle und Shuddy-Wolle.

Thran.

Leinen und Hanfgewebe
Reis..

Elephantenzähne

gereinigte Oele.
Leder

Garne

Lederwaaren
rohe Baumwolle
andere Artikel

Re

Seeschifffahrtsverkehr in Hamburg und Bremen.

Angekommen

von europäischen Plätzen in Hamburg

Schiffe

in Bremen
Last
Last
à 40.0 Pfd Schiffe à 4000 Pfd.

10,667,000

6,592,000

5,424,000 2,288,000

Total

1866
Re

1,313,000 1,136,000

1,113,000

815,000

687,000

663,000

602,000

463,000

410,000

321,000

318,000

190,000

147,000

145,000

128,000

126,000

118,000

111,000 1,861,000

10,667,000

in Hamburg in Bremen Last Last Schiffe à 4000 Pfd. Schiffe à 4000 Pfd.

1867 568 149,894 535 258,692 4,487
1866 477 134,733 501 205,189 4,708
1865-61 458 110,161 414 143,005 4,750
1860-56 476 100,098 428 133,067 4,367 491,950 2,489 138,045 4,843

804,161 2,573 190,686 5,055
750,382|2,369| 168,596| 5,185
599,402 2,403 144,001 5,208

954,055 3,108 449,378
885,115 2,870 | 373,785
709,563 2,817 287,006
592,048 2,917 271,112

1855-51 445 71,889 375 87,051 4,009 344,194 2,426 110,820 4,454 416,083 2,801 197,871

Jahre

Jahre

1867

1866

1865-61

1860-56 1855-51

Jahr 1867

1866

1865

1864

1863

1862

1861

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1867 542 137,529 380 230,128 4,529 818,846 3,098 241,266 5,071 956,375 3,478 471,394 1866 545 127,824 368 184,287 4,665 760,551 2,841 199,845 5,210 888,375| 3,209 384,132 1865-61 502 104,934 355 132,810 4,693 600,360 2,803 169,278 5,195 705,294 3,158 302,088 1860-56 490 94,366 376 127,984 4,355 497,183 2,778 153,868 4,845 591,549 3,154 281,852 1855-51 466 75,353 414 108,087 3,994 341,438 2,444 100,580 4,460 416,791 2,858 208,667

Davon leer und in Ballast angekommen

in Hamburg

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nach den Verein. Staaten

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1867. 1866. 1865.

1864

1863. 1862 1861.

Directe Beförderung

Passagiere
38,214

vom Total %

13

16

14

14

12

dem Britischen Nordamerika.

Brasilien u. La Plata Ländern

nach Australien

anderen Ländern. .

in Bremen

Schiffe

......

8,219

9.818

Last
à 4000 Pfd.

508

596

412

555

434

7,845

6,108

in Bremen Schiffe

Passagiere 226 73,971

179

148

112

121

122

27,701

18,175

15,187

125 16,245

61,877

44,665

Auswanderer-Beförderung.

Zusammen Passagiere.
Indirect befördert Passagiere

Schiffe
Passagiere.
Schiffe.

Passagiere
Schiffe

Passagiere.
Schiffe.

vom Total

00

Passagiere.

Passagiere

16

21

15

19

15

3,400

2,195

1,671

Jahr
1860

1859

1858

1857

1856

1867 75 34,015 6 2,638 9 1,096 2

126

339

Schiffe

1,924

1,956

2,012

2,030

1,926

38,214

4,675

von Hamburg

Ueber die Auswanderer-Beförderung von Hamburg ab liegen noch die folgenden speciellen Angaben vor. Es gingen von Hamburg nach fremden Welttheilen:

von Hamburg

Schiffe

1866

80 35,056 8 2,447 5 360

3

12,753

18,822

127

28,894

119 24,286

1855

87 15,663

1854 163 32,310

in Hamburg Schiffe Passagiere

75

14,913

78

98

1865-61 1860-56
57
58
17,678 13,860
7
9
1,903 1,917
16
1,821
11
1,053

6
718

1855-51
73
13,148
14
2,464
17
1,531
17
2,266
852
20,261
7,826

9
1,547
456 1,283
22,302 19,934
3,117 1,471

Im Ganzen Passagiere..

42,889

44,780

25,419 21,405 28,087

Der Herkunft nach befanden sich, soweit darüber Näheres ermittelt worden, unter den seit 1861 über Hamburg beförderten Auswanderern aus Preussen*), 21,603

13,526

14,342

39,040

5,740

7,111
7,860

6,372

1,914

abgegangen

vom Total

00

38

38

549

628

2,413

1,830

1,277

39

42

43

Total

Last
à 4000 Pfd.

Directe Beförderung

von Bremen Schiffe

Schiffe

1,150

986

919

801

673

von Bremen

Mecklenburg, Süddeutschland, aus anderen Ländern.

2,961

5,080

5,570

4,242

Last 4000 Pfd.

11,214

18,314

16,600

10.680

9,050

8,207

5,343

in Bremen Schiffe

Passagiere 30,296

174

146

22,011

162

23,177

237

49,348

196

36,517

174

31,550

362 76,875

vom Total

0

33

31

29 25

24

*) Im Jahre 1867 einschliesslich der neuen Provinzen. In den Jahren 1866, 1865 und 1864 wurden befördert aus Hannover 1848, 1216 und 1027 Passagiere, und aus Schleswig-Holstein respective 4818, 3784 and 2148.

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Der Rhederei-Bestand an der Unter-Elbe überhaupt war am 1. Januar 1868: 942 Schiffe mit 154,683 Lasten.

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Darunter Dampfschiffe:

1

88888

31

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15,974

18,818

18,882

21,987

Last

à 4000 Pfd.

121,104

125,565

94,944

79,831 47,505

Dampfsch Segelschiffe

über 150 Last.

1861 486
1862 491
1863 506

1864 536

1865 530 1866 539

30

22

17

11

8

94,944

98,102

104,061

119,883

119,070 125,565

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davon

2239 331,736 2311 351,061

Jan.

1.

Am

Schiffe

Last à 4000 Pfd.

Schiffe

à 4000 Pfd.

Last

Schiffe

à 4000 Pfd. Last

Schiffe

à 4000 Pfd. Last

Schiffe

333

360

260

212

115

à 4000 Pfd. Last

Schiffe à 4000 Pfd.

Last

Hamburg

Bremen

Oldenburg

Hannover der Provinz

der Provinz Schleswig-Holstein

Seeschiffe, angehörend:

Die Deutsche Seehandelsflotte der Nord-See betrug: ")

Total

*) In dieser

Uebersicht

sind

die

Küstenfahrzeuge nicht

mit enthalten. Für Schleswig-Holstein sind sämmtliche Schiffe, die weniger als 15 Commerzlast à 5,200 Pfd. hielten, als Küstenfahrzeuge angesehen.

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Flussschiffe hatten in Hamburg früher eine Hafen.
abgabe von 4 per Commerzlast und ausserdem
4 Esslinger Zoll für jede dort geladene Schiffslast
zu zahlen. Beide Abgaben sind seit 1857, resp.
18 3 aufgehoben worden, und hat die Hamburgische
Staatskasse überdies die Entschädigung für den
Lübeckischen Antheil am Esslinger Zoll übernommen.

Die Elbzölle, deren wirklich erhobener Normal-
satz seit 1844 für die weiter als Wittenberge ver-
sendeten Güter (und in umgekehrter Richtung)
63 bis über 24 g per Centner betrug und die
(1845) vor eröffneter Concurrenz der Eisenbahn-
routen von ca 950,000 R lieferten, sind seit 1863
auf den Normalsatz von 1 per Centner herab-
gesetzt. Um dies zu bewirken, hat Hamburg sich
damals entschliessen müssen, seinerseits eine Ga-
rantie für jährlich 39,600 R zu übernehmen. Die
Verfassung des Norddeutschen Bundes sichert die
demnächstige Beseitigung auch des Restes der Elb-
zölle, woran nur noch die Mecklenburgische Re-
gierung festhält.

Der Verkehr über Hamburg nach der Ostsee
unterlag von 1838 bis 1857 der drückenden Be-
lastung des Dänischen Transitzolls zum Belauf von
nahezu 6 per Centner. Durch Lübecks und
Hamburgs Bemühungen wurde bei der Ablösung
des Sundzolls dieser Zoll vertragsmässig auf 1 B
per Centner ermässigt. (Zur Ablösung des Sund-
zolls hat Hamburg, obschon diese durch die hier-
durch erleichterte Concurrenz von Stettin der einst-
weilen noch schwer belasteten Elbroute Abbruch
thun musste, einen Beitrag von 107,012 R R.-M.
zu zahlen gehabt.) Seit dem Anschluss Schleswig-
Holsteins an den Zollverein hat diese Durchgangs-
Abgabe gänzlich aufgehört.

Die Mecklenburgischen etc. Transitzölle, welche
dem Verkehr auf der Berlin-Hamburger Eisenbahn
1841 (als Compensation der betreffenden Staats-
kassen für den präsumirten Ausfall an Elbzoll)
auferlegt wurden und im Jahre 1867 noch einen
Betrag von 376,961 erreichten, sind mit dem
Eintritt Mecklenburgs und Lauenburgs in den Zoll-
verein endlich beseitigt. Der Bergedorfer Transit-
zoll ist bereits Seitens Hamburgs und Lübecks
am 1. Juli 1867 aufgehoben. Im Verlauf der Jahre
1847 bis 1867 sind überhaupt von dem Güterverkehr
auf der Berlin-Hamburger Eisenbahn an Transit-
zöllen 5,878,318 R bezahlt worden.

Der Fortschritt, welcher hinsichtlich der Verkehrs-
Erleichterungen für die Waarentransporte durch die
verschiedenen Deutschen Territorien erst in ver-
hältnissmässig neuerer Zeit allmählig stattgefunden
hat, zeigt sich nirgends einleuchtender als im Ver-
kebre Hamburgs. Hamburg's Waaren-Einfuhr, welche
vor etwa 20 Jahren sich auf circa 140 Millionen R
belief, unterlag damals der enormen Belastung von
ungefähr 1,200,000 R. Für das Jahr 1856, als die
Waaren-Einfuhr in Hamburg auf den Werthbetrag
von 255 Millionen R gestiegen war, konnte man
die Belastung durch die Transit- und Flusszölle
auf 1,250,000 R schätzen, nämlich 274,700
Staderzoll, 441,500 R oberelbische Zölle, 430,700 R
Transitzölle auf der Berlin-Hamburger Eisenbahn,
und hierzu noch die Holsteinischen Durchgangs-
Abgaben!

Zur Ablösung des Scheldezolls hat Hamburg in
Folge besonderer Umstände, wofür in keiner Weise
dem Handel ein Aequivalent geboten wurde, einen
verhältnissmässig sehr hohen Beitrag zu zahlen
gehabt, nämlich 667,680 Frcs., während die Bremer
Quote nur 190,320 Frcs. betrug.

Seit dem 1. Januar 18 7 sind in französischen
Häfen Hamburgische Schiffe, woher auch immer
kommend, in directer wie in indirecter Fahrt, vom
Tonnengeld (das bis dahin bei indirecter Fahrt mit
Ladung 4 Fres. 50 Centimes per Tonneau betrug)
gänzlich befreit.

Beim Hamburg. Lootswesen galt früher die höhere
Wintertaxe für 7 Monate, nur die unter 20 Com-
merzlast haltenden Schiffe waren vom Lootszwange
befreiet und die Benutzung eines Seelootsen ent-
band nicht von der Zahlung der Admiralitäts-
Lootsengebühr. Jetzt ist die Wintertaxe auf
6 Monate beschränkt, die Befreiung vom Loots-
zwange ist auf Schiffe bis 60 Commerzlast ausge-
dehnt und in der Nordsee sind seit 1855 Hambur-
gische Lootskreuzer in Function, durch deren
Benutzung die Schiffe der betreffenden Lootspflicht
genügen können. Im April 1867 ist ein vierter
Lootsschooner in Fahrt gesetzt und das Kreuzer-
Lootsgeld ermässigt worden.

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Cuxhavener Quarantaine. Die früheren Unzuträg-
lichkeiten in Folge unnöthiger Ausdehnung der
Untersuchungs-Quarantaine, der damit verbundenen
lästigen Weitläufigkeiten und Sporteln sind seit
1856 aufgehoben und besteht jetzt ein Reglement,
welches die Quarantaine-Fälle wesentlich vermindert,
eine prompte Abfertigung gesichert und die Gebüh-
ren bedeutend herabgesetzt hat.

1 % bei

bei Ha-
und %
200 bei

0

Die Dispachegebühren, welche früher
particulären Havarien, 1 und resp. 3°
variegrosse betrugen, sind jetzt auf resp.
bei particulären Havarien und auf 1 und
Havariegrosse ermässigt.

Die früheren Auctionsabgaben, nämlich % des
Verkaufswerths und der vierte Theil der Auctions-
Maklercourtage, sind seit 1854 abgeschafft worden.
Dass die unter dem Namen,,Zoll" in Hamburg
erhobenen Handelsabgaben, welche früher% beim
Eingange und % bei der Ausfuhr vom Werthe
abgabepflichtiger Waaren betrugen, jetzt nur noch
% bei der Einfuhr betragen, ist bereits oben
erwähnt worden, wobei bemerkt wird, dass in
Folge der Befreiung aller Speditionsgüter und
ausserdem einer grossen Anzahl wichtiger Artikel
diese Abgabe jetzt nur etwa 22% der hiesigen
Einfuhr trifft, während im Jahre 1851 das Ver-
hältniss der zollpflichtigen Waaren noch 33 % war.

Die Hamburgischen Handlungsreisenden sind seit
October 1867 in sämmtlichen Staaten des Nord-
deutschen Bundes (in Mecklenburg seit 1868) von
der Entrichtung einer Gewerbesteuer befreit. Hand-
lungsreisende hatten in Hamburg eine Gewerbe-
steuer überall nicht zu entrichten.

Die durch Hamburgische Handlungsreisende in
den Zollverein eingeführten Muster bleiben seit 1868
im Zollverein von Entrichtung einer Eingangsab-
gabe befreit, wenn innerhalb eines Jahres wieder
ausgeführt werden; ebenmässig bleiben die in

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Durchschnittspreise verschiedener Handelsartikel in Hamburg.

Anhang I.

Vergleichung des durchschnittlichen Werthverhältnisses verschiedener Handelsartikel in den Zeitabschnitten 1841-50, 1851-60 und 1861-67; auf Grundlage der Hamburgischen Handelsstatistik.*)

1089

Hamburg durch Handlungsreisende eingeführten
Muster von jeder Abgabe befreit.

Accise. Die Deutschen Spirituosen unterlagen früher einer Eingangs-Accise; diese ist im Interesse des Grosshandels seit 1861 durch eine auf Declaration oder durch Taxation erhobene ConsumtionsAbgabe ersetzt worden. Butter, Käse, Brennmaterialien, Baumaterialien u. A., welche bis Ende 1861 für den Verbrauch einer Acciseabgabe und den damit verknüpften Controle - Weitläufigkeiten unterlagen, sind seitdem accisefrei geworden, zum grossen Nutzen der betheiligten Geschäftszweige. Gegenwärtig hat die hiesige Acciseabgabe, abgesehen von den auf Declaration erhobenen Consumtionsabgaben für Wein und Spirituosen etc., wesentlich den Charakter einer Mahl- und Schlachtsteuer.

Wechsel-Stempel. Durch Uebereinkunft Hamburg's und der Preussischen Regierung vom 9. September 1867 wurden die in Hamburg zahlbaren Wechsel in Banco-Valuta auf Altona (welche bis dahin, wie alle in Hamburg zahlbaren Wechsel, dort stempelpflichtig waren) vom Hamburger Stempel befreit, wenn sie an eine Altonaer Firma girirt sind, ohne vorher in Hamburg (durch Indosso an einen Hamburger oder sonstwie) stempelpflichtig geworden zu sein.

Kornordnung und Verordnung zur Regelung des Kohlenhandels. Die in diesen Reglements, resp. vom 3. April 1844 und 22. April 1825, enthaltenen, die freie Bewegung des Verkehrs durch die Privilegien beeidigter Messer und Träger u. a. mehrfach behindernden Bestimmungen sind successive durch spätere gesetzliche Abänderungen beseitigt worden.

Bank. Nachdem im Jahre 1846 die Differenz zwischen dem in der Bank ein- und ausgehenden Silber von 2 per Mark fein auf 1 per mille herabgesetzt worden, ist auch diese Gebühr letzthin noch weiter, auf per mille, ermässigt. Die Bestimmung, dass über Guthaben erst dann, wenn sie mindestens eine Nacht auf dem Conto gestanden hatten, weiter verfügt werden durfte, ist 1856 in Folge der Errichtung der Actien-Banken aufgehoben, und haben auch sonst noch mehrfache Erleichterungen für die Benutzung der Bank seitdem stattgefunden.

Als ein allgemeiner Fortschritt, der nothwendig auch dem gesammten Handel zum Nutzen gereichen muss, ist zu betrachten die in Hamburg 1864 beliebte Einführung der Gewerbefreiheit nach möglichst liberalen Grundsätzen, unter Ablösung der bestehenden Realgerechtsame, wozu eine Summe von mehr als 1,600,000 Pr. Crt. erforderlich gewesen ist. (Vgl. S. 879.)

Das ausschliessliche Privilegium der beeidigten Makler zur Vermittlung kaufmännischer Geschäfte (mit Ausnahme von Geld- und Wechselgeschäften, deren Vermittlung in Hamburg stets Jedem freistand) ist im Einführungsgesetze zum Deutschen HandelsGesetzbuche 1865 aufgehoben worden.

Staatshandbuch des Nordd. Bundes etc.

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Caffee (Rio)

Thee
Cacao

Roher Zucker (Brasil)
Raff. dto.
Taback (Cuba)

Cigarren (Havana)*
Reis

Pfeffer
Piment.

Cassia lignea
Rosinen
Corinthen
Mandeln

Wein (französischer)
Sprit (Korn- u Kart.)
Weizen
Roggen
Gerste

Hafer

Hopfen*
Kartoffeln*
Heringe

Butter
Schmalz*
Käse

Indigo
Cochenille
Blauholz

Rothholz
Harz*.
Schellack*
Gummi elasticum*
do. copal*
Salpeter (roh.Südsee)
Soda (calcin.)**
Eisen (rohes)

do. in Stangen
(englisches)*

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Kupfer*
Zink*

Procentverhält niss der

Durchschnittspreise berechnet Durchschnittswerthe von auf Crt. Ctr. pr. 1851 1861 60 67 1841 1851 | 1861 verglichen mit -50-60 - 67 1841-50 Re R.

10 74 734

1

1

122 3

Re % %
10 84 15 03 19 67 138 6 181 5
57 62 50 77 52 39 88 1
909
15 98 20 06 148 8 186 8
8 37 7 52 114 o 102 5
9 10 11 49 10 81 126 3 118 8
29 63 36 55 37 15 123 4 125 4
212 64 318 52 397 28 149 8 186 8
5 42
4 34
3 94
70 1
729
11 56 145 6
7 96 110 2 62 0
30 20 134 8 116 2
9 06 152 7 1429
6
723
119
28
21 59 109 8 110 3
8 51 1861 179 2
7 24 156 6 126 8
3 58 131 7 123 4
2 63 136 7 127 1
2 77 154 2 156 s

9 45 13 76
12 83 14 14
25 98 35 02
6 34
9 68

0

8 69 10 34
19 58 21 50
4 75
S 84
8 94

3 82

0 81

2 41 149 1139 3 38 81 205 6 225 9 0 84 147 3 152 7 3 88 125 6 134 3 30 54 129 7150 3 17 30 125 7116 o

3 63

20 32

26 36 14 91 18 74 13 30 16 50

17 62 124 1 132 5

150 00 195 67 237 42 130 4 158 3

636

2 08 106 2108 3

3 09 107 o 77 2 5 19 111 93629 46 62 148 6 272 3 52 72 126 122 3 26 97 154 o 124 2 4 22 109 2 865

3 31 99 7 1 16 69 0

914 620

5 71

2 90

2 07

1 77 1 73

2 58

17 18 35 33
0 55

2 89

2 83

2 73

1 92

4.00

180 68 137 83 114 94 76 3

2.04

4 28

143

1 60

17 12

25 44
43 12 54 49
21 71 33 43
4 88
3 62
1 87

5 33

3 61
1 29

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3 15 98 5

93 5

30 66 124 o 107 7

6 66 126 6 118 3

*) Bei denjenigen Artikeln, für welche nach den Materialien des handelsstatistischen Bureaus der Durchschnittswerth nicht für das ganze Jahrzehnt 1841-50 ermittelt werden konnte, haben die Durchschnittswerthe für den sechsjährigen (und respective vierjährigen) Zeitraum von 1845-50 (1847-50) genommen werden müssen. Die Artikel hinsichtlich deren dies der Fall ist, sind mit . (1845-50) und respective (1847-50) bezeichnet. In den ersten Heften des Jahrgangs 1869 werden die Annalen die Preistabellen der Hamburger Handelsstatistik vollständig bringen.

"

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