Altes Reich und Neue Dichtung: Literarisch-politisches Reichsdenken zwischen 1740 und 1830

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Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 19.05.2015 - 636 Seiten

Die traditionsreiche Reihe QUELLEN UND FORSCHUNGEN ZUR LITERATUR- UND KULTURGESCHICHTE, deren Ursprung auf das Jahr 1874 zurückgeht, gehört zum festen Bestand renommierter Publikationsforen der Deutschen Literaturwissenschaft. Von Ernst Osterkamp und Werner Röcke an der Humboldt-Universität zu Berlin herausgegeben, präsentieren die QUELLEN UND FORSCHUNGEN hochwertige wissenschaftliche Arbeiten, die literarische Texte im Zusammenhang mit kulturhistorischen Phänomenen, besonders auch mit den anderen Künsten, untersuchen. Philologische Studien mit transdisziplinärem Ansatz sind ausdrücklich erwünscht. Der Schwerpunkt der Serie liegt auf der deutschen Literatur vom Mittelalter bis in die Gegenwart.

Da die kulturgeschichtliche Ausrichtung der Reihe Aspekte interkultureller Erfahrung und nationaler Fremdwahrnehmung einbegreift, stehen die QUELLEN UND FORSCHUNGEN im Einzelfall aber auch komparatistischen Arbeiten offen. Veröffentlicht werden Monographien, Dissertationen und Habilitationsschriften sowie thematisch geschlossene Sammelbände. Die Maßstäbe für die Aufnahme in die Reihe bilden wissenschaftliche Relevanz und Exzellenz in Methode und Darstellung.

 

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Inhalt

Literaturgeschichte und Reichsidee
1
Reich als Kontext
37
Reich als Text
92
Literarische Reichsinstitutionen?
266
Wir und nicht Sie Revolutionswahrnehmung und Reichskontrast
309
Abgesänge und Arbeit am Mythos
365
Altes Reich und Neue Dichtung
555
Bibliographie
572
Namensregister
621
Urheberrecht

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Über den Autor (2015)

Markus Hien, University ofWürzburg, Germany.

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