Altes Reich und Neue Dichtung: Literarisch-politisches Reichsdenken zwischen 1740 und 1830

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Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 19.05.2015 - 636 Seiten

Die Studie untersucht das Reichsdenken deutscher Literaten von der Aufklärung bis zur Romantik. Sie verhilft einem zentralen Thema der Sattelzeit aus dem toten Winkel der Disziplinüberschneidung. Das Heilige Römische Reich war für Autoren wie Wieland, Herder, Schiller und Goethe, aber auch für Jean Paul, Eichendorff und Kleist keineswegs eine quantité négligeable, vielmehr stellte es einen wichtigen Bezugspunkt ihres Denkens und Dichtens dar.

 

Inhalt

Literaturgeschichte und Reichsidee
1
Reich als Kontext
37
Reich als Text
92
Literarische Reichsinstitutionen?
266
Wir und nicht Sie Revolutionswahrnehmung und Reichskontrast
309
Abgesänge und Arbeit am Mythos
365
Altes Reich und Neue Dichtung
555
Bibliographie
572
Namensregister
621
Urheberrecht

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Autoren-Profil (2015)

Markus Hien, University of Würzburg, Germany.

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