Geschichte der Vorstellungen und Lehren von dem Gebete

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Vandenhoeck und Ruprecht, 1824 - 300 Seiten
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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 42 - Jhn in euern Kreis geführt, durch seinen wunderbaren Rath dem Lande wiedergegeben, das ihm in zarter Jugend ein betagter Aeltervater...
Seite 237 - Von den Mitteln und Anstalten, die Ausübung deS Guten zu erleichtern und zu befördern. 4.6. Erklärung der Hieher gehörigen Begriffe; Entwurf de, folgenden Abhandlung . 4,4 ,7. ««gemeine Bemerkungen über die Grund, sHtze , nach welchen die Tugendmittel zu beul. Heilen und zu schätzen sind . . . 4,
Seite 225 - Seele, das Gott entweder durch Gedanken oder durch Worte im Glauben vorgetragen wird.
Seite 222 - Ruhm und Trost ist dieser, daß uns das Wort außerhalb dieser Haut in einen andern Himmel erhebt.
Seite 285 - Gewißheit für Phantasie und Herz, die Phantasie wird von unedlen Bildern, das Herz von niederen Neigungen vereiniget, eine kräftige Vorstellung von Gottes Allgegenwart bleibt zurück. So ist es namentlich mit dem Lobge» bete^ « ,. , ' Das Belichtgebet kann die Zwecke haben, Dank u.
Seite 6 - Menschen empörend gewesen wäre. Kein Volk hatte zu seinen Göttern das Zutrauen, daß sie aus eigener Bewegung Gutes thun würden. Alle Völker glaubten vielmehr, daß die Götter nur alsdann Gutes erwiesen, wenn man ihnen Opser und Gaben bringe oder wenig« stens dergleichen verspreche.
Seite 292 - Da würde aber der> welcher sich mit einer Bitte an den Allmächtigen wendet> nur ein psychologisches Experiment mit sich selbst machen^ Cr weiß, daß durch sein Bitte...
Seite 250 - Maaße fehlt, als wir den Gegenstand unserer Wünsche nicht unter die Bedürfnisse der Kirche Christi siel

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