Medien des kollektiven Gedächtnisses: Konstruktivität, Historizität, Kulturspezifität

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Astrid Erll, Kent D. Lerch, Ansgar Nünning, Hanne Birk, Patrick Schmidt
Walter de Gruyter, 2004 - 310 Seiten

'Medien' und 'kollektives Gedächtnis' sind heute Kulturthemen ersten Ranges. Ziel des Bandes ist eine innovative Zusammenführung von Medientheorie und Gedächtnistheorie. In interdisziplinär und kulturwissenschaftlich ausgerichteten Beiträgen erfährt der bislang nur vage konturierte Begriff des Gedächtnismediums eine terminologische Präzisierung. Vertreter der Literatur-, Geschichts-, Politik-, Medien- und Kulturwissenschaft sowie der Psychologie zeigen theoretische Konzeptionen sowie ein breites Spektrum konkreter Forschungsperspektiven zum Themenbereich 'Medien des kollektiven Gedächtnisses' auf. Der Band gewährt einen Überblick über verschiedene Ausprägungen, gesellschaftliche Funktionen, kulturelle Unterschiede und die historische Entwicklung der Gedächtnismedien vom 17. Jh. bis zur Gegenwart.

 

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Inhalt

Zur Mediengeschichte des kulturellen Gedächtnisses
45
Fotografische Gedächtnisse Ein Panorama medienwissen
83
Geschichtswissenschaftliche und kulturanthropologische
107

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2004)

Astrid Erll ist Anglistin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Gießener Sonderforschungsbereich Erinnerungskulturen.

Ansgar Nünning ist Professor für Anglistik und Amerikanistik an der Justus-Liebig-Universität Gießen und Direktor des Gießener Graduiertenzentrums Kulturwissenschaften (GGK).

Bibliografische Informationen