Bürgerinnen und Bürger: Geschlechterverhältnisse im 19. Jahrhundert : zwölf Beiträge

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Max-planck-instit Fur Bildungsforschung, Ute Frevert
Vandenhoeck & Ruprecht, 1988 - 216 Seiten
Revised versions of lectures delivered at the Konferenz 'uber "B'urgerliche Gesellschaft, B'urgertum und Geschlechterverh'altnis im 19. Jahrhundert," held at Zentrum f'ur Interdisziplin'are Forschung der Universit'at Bielefeld, Jan. 22-24, 1987.
 

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Inhalt

Vorwort Jürgen Kocka
7
zepte Erfahrungen Visionen an der Wende vom 18 zum Jahrhun
41
Dirk Blasius
67
Karin Hausen
85
Yvonne Schütze
118
Hugh McLeod
134
Marion Kaplan
157
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 20 - Aus dieser Idee der Gleichheit der Menschen im gemeinen Wesen als Untertanen geht nun auch die Formel hervor: Jedes Glied desselben muß zu jeder Stufe eines Standes in demselben (die einem Untertan zukommen kann) gelangen dürfen, wozu ihn sein Talent, sein Fleiß und sein Glück hinbringen können; und es dürfen ihm seine Mituntertanen durch ein erbliches Prärogativ (als Privilegiaten für einen gewissen Stand) nicht im Wege stehen, um ihn und seine Nachkommen unter demselben ewig niederzuhalten.
Seite 22 - Wer soll dann den oberen Befehl im Hause haben? denn nur Einer kann es doch sein, der alle Geschäfte in einen, mit diesen seinen Zwecken übereinstimmenden Zusammenhang bringt. — Ich würde in der Sprache der Galanterie, (doch nicht ohne Wahrheit,) sagen : die Frau soll herrschen und der Mann regieren; denn die Neigung herrscht und der Verstand regiert.

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