Organisationen: Eine sehr kurze Einführung

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Springer-Verlag, 15.07.2011 - 177 Seiten
Von der Wiege bis zur Bahre wird unser Leben durch Organisationen bestimmt. Aber wir sind nicht dafür ausgebildet worden, wie wir als Mitglied mit Unternehmen, Verwaltungen, Universitäten, Schulen, Krankenhäusern, Gefängnissen, Parteien oder Armeen zurechtkommen können.
Organisationen – was sind das für „Gebilde“, die unsere moderne Gesellschaft so stark bestimmen? Wie "ticken" sie? Welche Eingriffsmöglichkeiten gibt es? Anhand der drei zentralen Merkmale Zwecke, Hierarchie und Mitgliedschaften wird grundlegend erklärt, wie Organisationen funktionieren.
 

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Inhalt

1 Organisationen Was ist das eigentlich?
9
2 Mitgliedschaft Zwecke und Hierarchien
23
Die drei Seiten der Organisation
89
4 Jenseits der Metapher vom Eisberg Zu Möglichkeiten und Grenzen der Kommunikation über Organisationen
158
Anhang Eine etwas längere Begründung für eine sehr kurze Einführung
165
Literatur
171
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Anforderungen Arbeit Armee attraktive Außendarstellung beispielsweise beobachten besonders besteht bestimmten Bild Blick Chefin Chester Barnard deshalb deswegen Durchsetzung eher eigene einfach Entscheidungen entschiedenen Entscheidungsprämissen Erreichung erst Fassade Form formale Seite formalen Erwartungen formalisierten Formalstruktur Frederick Taylor gerade gibt Gouldner Handlungen häufig Herbert Simon Hierarchie hohen informalen Informalität Informationen informelle Erwartungen Insourcing internen Kollegen Kommunikationswege Konditionalprogramme Konflikte könnte Kontakte Krankenhäusern Kunden lassen lediglich letztlich liche Luhmann 2ooo machen Management Manager Mantra Maschine Massenmedien Max Weber McDonald's Mitarbeiter Mitgliedschaft Mitgliedschaftsbedingung Mitgliedschaftsmotivation Mittel Mobbing möglichst muss Netzwerke neue Nichtregierungsorganisationen Niklas Luhmann nisation offiziellen Orga Organi Organigramm Organisa Organisation Organisationsforschung Organisationskultur Organisationsmitglieder Outsourcing Partei Personal Personalselektion Personen Perspektive politischen Position Programme Prozesse Regel sation schnell soll sozialen stark Strukturen Tätigkeit Technische Hilfswerk tion Umwelt Universitäten Untergebenen Unternehmen unterschiedlichen Unterwachung US-amerikanische verschiedene Verwaltungen verzichten viel Vielzahl Vorgesetzten vorrangig wichtige Wissenschaft Zeitarbeiter zentrale Ziel zunehmend Zweck der Organisation Zweckidentifikation Zweckprogramme zweckrationalen Zweckrationalität

Über den Autor (2011)

Stefan Kühl promovierte in Soziologie an der Universität Bielefeld und in Wirtschaftswissenschaften an der TU Chemnitz. Er ist Professor für Organisationssoziologie an der Universität Bielefeld und arbeitet als Organisationsberater vorrangig für Unternehmen, Verwaltungen, Ministerien und staatliche Entwicklungshilfeorganisationen.

Bibliografische Informationen