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der 12. durch ein Gehölz getrennt und die 11. noch weiter links zu beiden Seiten der Brüsseler Straße auf. Die Reservefavallerie stand weiter zurück westlich dieser Straße (Stizze 15, Seite 89). Die 9. Brigade mit der 6 pfündigen Batterie Nr. 18 war um diese Zeit noch auf dem rechten Ufer der Dule, bewerkstelligte aber dann unter dem Schuße der Batterie den llebergang über den Fluß. Die Batterie batte vor dem nachdringenden Feinde eine Aufstellung auf der vorliegenden Höhe nehmen müssen, ohne aber zum Schuß zu

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Bertündeten zu Hülje. Die Wege waren infolge des anhaltenden
Regens grundlos, jo daß der Marid ur langiam vorwärts ging.

Die Artillerie mußte oft halten und zum Theil abjpannen, um die Geschüße mit doppelter Bespannung durch die zahlreichen Hohlwege durchschleppen 311 können. Etwa um 11 llhr Vormittags, furz che Napoleon seine Angriffe auf die verbündeten Truppen in der Stellung von Mont-St. Jean begann, erschien die preußische Avant garde auf den Höhen von St. Lambert, aber erst um 3 llhr war hier das ganze IV. Korps vereinigt.

Der Marsch des dem IV. Korps folgenden II. Armeeforps wurde noch mehr verzögert, so daß von ihm überhaupt nur noch die an der Spițe marschirende 5. Brigade bei Planchenoit in das Gefecht eingreifen fonnte. Von der 6. Brigade, die hinter der 5. marsdirte, führte zwar der Generalmajor v. Krafft selbst die 6pfündige Fuß-Batterie Nr. 5 im Trabe mit aufgesessener Bedienung vor, die Batterie fai aber erst bei Planchenoit an, als das Dorf ichon genommen war und fand teine Gelegenheit mehr zum

Fenern. Marsch auf Nach der Schlacht bei Belle - Alliance folgte das 1. und IV. Charleroi und Armeekorps dem Feinde auf Charleroi, während das II., mit Aus Hamur.

nahme der 5. Brigade, die ebenfalls auf Charleroi ging, den Auftrag erhielt, Grouch v von der Sambre abzuschneiden. Das III. Rorps folgte dem Marschall Grouchy) und die Avantgarden des II. und III. Norps erreichten ihn am 20. Juni bei Namur. Es kam hier zu einem Gefecht, in welchem vom III. Norps die reitende Batterie

Nr. 18 thätig war. Die 6. Brigade (II. Korps), die im 4 Uhr Gefecht bei Nachmittags vor Namur eintraf, griff sogleich den vor der Stadt Hamur.

stehenden Feind in drei Kolonnen an. Die vier Kanonen der 6pfündigen Fuß - Batterie Nr. 5 waren rechts von der Straße vor gegangen und hatten den Feind zuerst auf 1600, dann auf 1100 Cdritt sehr wirkjam beschossen, worauf dieser sich in die Vorstadt zurückzog. Die Batterie hatte dabei mir Feuer aus einer auf dem Walle der Stadt aufgestellten Haubige erhalten, durch welches das Pierd des Lieutenants Valette verwundet wurde.

Eine Vaubige der Batterie - die andere war mit den beiden fehlenden Kanonen noch nicht wieder von Mastricht zurück – war imter dem Lieutenant Kühne links der Chaussee aufgestellt und bewarf zuerst auf 1600 Sdiritt die feindlichen Molonnen mit (Siranaten; dann ging sie auf 1100 Schritt vor und folgte, als der Feind zurückging, bis auf 800 Schritt. Von hier that jie ned zwei Martätichwürie mit gutem Erfolge und später noch einige

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