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Vorwort.

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lie Geschichte des Feldartillerie Regiments General-Feldzcug meister <1. Brandenburgischcn» ?ir, 3 ist als Fortsetzung des Werkes .. Zur Geschickte der 3. Artillerie-Brigade bis zum Jahre 1829" von v. Strotha, gedacht morde», indem sie die Batterien der ehemaligen Brigade bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Regiment in Krieg und Frieden begleitet. Es sind jedoch in die «Vorgeschickte" die ^tammtnippentneile der heute nock im Rcgi ment befindlichen Batterien aufgenommen morden.

Wenn es versucht worden ist. dem Regiment in diesen Blättern ein Denlmal erstehen zu lasse», so möge das Herz der «ameraden die früher ihm angehörten und selbst an der Begründung sciucs ttricgsruhmcs Tl,cil hatten, sick erwärmen, wenn sie in der 3ckil dcrung der Ereignisse ihre verdienstvollen Thalen wiederfinden. Das Regiment weift, was es ihnen verdankt, In uns jüngeren aber, denen es überkommen ist, die Ucbcr licfcrungcn des Regiments zu wahren und zu pflegen, möge die Geschickte desselben von Reuem erwecken: Begeisterung sür unsere Waffe und für nnferen Ttand, opferwillige Hingabe an den König lickcn Dienst sowie das stete Bewußtsein, welck' hohe Bcrpflicktungen der alte ruhmreiche Name des Regiments uns auferlegt

Die Herren Generalmajor Eisentraut, Hauptmann v. Hörn und Oberleutnant v. Peschte haben durch ihre gütige Mitarbeit das Wert gefördert; viele altere Kameraden ihre werthvvllcn Aufzeichnungen zur Verfügung gestellt.

Dem Bearbeiter der Regimentsgeschichte sei es vergönnt, an dieser Stelle allen diesen Herren seinen Dank auszusprechen.

Altona, Anfang April 1899.

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