Abbildungen der Seite
PDF
[ocr errors][merged small]

Reserve: 1 Bataillon, 4 Eskadrons, eine halbe reitende Batterie Nr. 5.

Die Stadt Halle war damals auf dem rechten Saale-User von einer Mauer umgeben, durch welche mehrere Thore führten.

[merged small][merged small][merged small][merged small][merged small][merged small][ocr errors][merged small][ocr errors][merged small][merged small][merged small][merged small][ocr errors][ocr errors]
[ocr errors]

Quartier, und hier wurden die von dem Major Braun vorgeschlagenen Einrichtungen zum Aufsigen der Bedienungsmannschaften im Gefecht getroffen. Die Protzdeckel wurden mit Stüten und die Packfissen der Handpferde mit Bügel versehen; sämmtliche Geschützführer wurden beritten gemacht. Bei der anderen Hälfte der Batterie, welche vor Wittenberg lag, traten diese Aenderungen wahrscheinlich an demselben Tage ein.

Am 15. Mai lag die halbe Batterie bei Marzahne, wo sie sich wieder mit der andern Hälfte der Batterie vereinigte. Peştere war vor Wittenberg nicht zum Feuern gekommen, außer beim Viktoriaichießen zur Feier der eingetroffenen Nadirid)t von der Einnahme von Spandau und Thorn.

Nachdem für den General v. Harpe die Abtheilung des (Generals v. Oppen die Beobachtung von Wittenberg übernommen hatte, zog sich das ganze Scorps, durch Bewegungen der feindlichen Truppen veranlaßt, in die Gegend von Calau zurück, wo es am 25. Mai

eintraf. (Sfizze 2.) Gefecht bei Von Calau aus hatten zwei Geschütze der 6pfündigen FußHonerswerda. Batterie Nr. 5 unter Führung des Lieutenants Pent Gelegenheit,

am 28. Mai an dem (Gefecht von voverswerda mit Auszeichnung theilzunehmen.

Von dem Bülowschen Korps waren die Brigaden von Oppen und von Borstell beauftragt, dem Feinde, der sich in den Besitz von Hoverswerda gesetzt hatte, diesen Ort wieder abzunehmen. An Artillerie befanden sich bei diesen Brigaden, außer den beiden Sieschützen des Lieutenants Pent, zwei kanonen ser reitenden Batterie Nr. 6, die halbe reitende Batterie Nr. 5 und vier (Geschütze der 6pfündigen Fuß Batterie Nr. 16.

Der (eneral v. Borstell berichtet von dieser Artillerie, daß jie höchst lobenswerth von ihren Offizieren geleitet wurde. „Die Artillerie hat sich ausgezeichnet dreist benommen, ihr Feuer war auf allen Punkten wirksam.“

Von den (eschüßen des lieutenants Yent heißt es im Bejonderen: „Zwei Juszkanonen wurden von dem Lieutenant lent vor dem rechten Flügel sehr zweckmäßig und dreist gegen eine feindlide Masse dirigirt, welche sich unter dem Schutze einer Tirailleurlinie vorbewegte.“

(Gegen diese Süütenlinie wurden 12 Hartätichschüsse und gegen die feindlidie Artillerie etwa 40 nugeljdüsse abgegeben. Verluste

batte der Zug in dem etwa zwei Stunden dauernden (Gefechte nicht gebart. Der Vieutenant lent wurde für sein umsichtiges Benehmen mittelst Allerhöchster Kabinets-Ordre vom 18. Juli 1813 durch Verleibung des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet.

Skisze 2.

[graphic][subsumed][subsumed][subsumed][ocr errors][subsumed][subsumed][subsumed][subsumed][subsumed][ocr errors][subsumed][subsumed][subsumed][subsumed][subsumed][subsumed][subsumed][subsumed][subsumed][ocr errors][subsumed][subsumed][subsumed][subsumed][subsumed][subsumed][ocr errors][ocr errors][subsumed][subsumed][subsumed][subsumed][subsumed][subsumed]

Am 3. Juni, am Tage vor dem (Hefedit bei Cuctal, vereinigte fide der Zug erst wieder mit dem übrigen Theil der Batterie, welde inzwischen mit ihrer Brigade nad Nottbus vorgerüct, dar aber wieder auf Puđau zurüdgegangen war.

Cbgleich das (efecht bei Puctau am 1. Juni dadurch won te Gefedil bei senderer Widtigteit ist, daß ein bewährter franzeijder Maridall Cud: 111

« ZurückWeiter »