Die christliche Moral als Lehre von der Verwirklichung des göttlichen Reiches in der Menschheit, Band 3

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H. Laupp, 1851
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Beliebte Passagen

Seite 214 - Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, Schöpfer Himmels und der Erden...
Seite 159 - Berufung; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen.
Seite 39 - Und Du sollst den Herrn, Deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allem Vermögen!
Seite 231 - Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geiste und in der Wahrheit anbeten.
Seite 510 - Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und sie werden sein ein Fleisch
Seite 323 - So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist...
Seite 522 - Ehebruches willen, und eine andere nimmt, der bricht die Ehe, und wer die Geschiedene nimmt, der bricht auch die Ehe.
Seite 237 - Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr den Vater um etwas bitten werdet in meinem Namen, wird er es euch geben! 24. Bis jetzt habt ihr um nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen sei.
Seite 522 - Habet ihr nicht gelesen, daß Der, welcher im Anfange den Menschen schuf, als Mann und Weib sie geschaffen und gesagt hat : Um deßwillm wird ein Mann Vater und Mutter verlassen, und seinem Weibe anhangen und sie werden zwei in einem Fleische seyn. So sind sie also nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott verbunden hat, das soll der Mensch nicht trennen.
Seite 378 - Unrecht, aber Freude an der Wahrheit; sie trägt Alles, sie glaubt Alles, sie hofft Alles, sie duldet Alles.

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