Synergetische Präventivmedizin: Strategien für Gesundheit

Cover
Springer-Verlag, 28.06.2008 - 332 Seiten

In diesem Buch werden wissenschaftliche Beweise über soziopsychobiologische Wechselwirkungen bei Entstehung chronischer Erkrankungen und Aufrechterhaltung der Gesundheit und Aktivität bis ins hohe Alter erbracht.

Ebenso über die Wirksamkeit von präventiven Interventionen, die sich weitgehend auf Neugestaltung der Kommunikation in komplexen Systemen beziehen.

Das Buch ist sowohl für Wissenschaftler unterschiedlicher Fachdisziplinen, die an einer komplexen Präventivmedizin interessiert sind, als auch für den Laien, der an neuen Erkenntnissen Interesse hat, geeignet.

„..., weil es sich hier in vielen Punkten nicht nur um eine äußerst originelle Methodologie handelt, sondern um eine Methode, welche die weltweite Psychologie und Epidemiologie zur Weiterentwicklung anregen kann." – Prof. Dr. Werner Wittmann, Universität Mannheim, 2007.

 

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Inhalt

Allgemeines
4
Multidisziplinäre
10
Stand der Forschung und Kritik
24
1
32
Eigenes theoretisches
41
Theorie des LustUnlust
48
Das Autonomietraining
65
Methodologie
72
Einführung
131
Gesundheits
147
mit hohen Risikokonstellationen
159
Psychophysische Wechselwirkungen
169
Relativierung der Relevanz
175
Relevanz von Belohnung in Familie
181
von einzelnen Faktoren im
205
Rauchen Krankheit und präventive
217

Ergebnisse
91
Hypothesen für hohes und gesundes Alter
98
Gesundheit bis ins hohe Alter
119
Differentielle Prädiktion von Gesundheit
125
Randomisiertes Raucherexperiment
228
Vorhersage aufgrund emotional
232
Anwendung des Forschungsansatzes Wochenendseminar Autonomietraining 321
261
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

abhängigen Variablen Aktivierung Angst Anzahl Arbeitsleben Arbeitsmotivation Arbeitsplatz Attraktoren aufgrund äußerst stark Auswirkungen Autonomie Autonomietraining Bedingungen Belastung Belohnung Bereichen beruflichen Berufsleben bestimmte Beziehung Bezug Bronchialkarzinom Brustkrebs Burn-out-Syndrom chen chronischer Erkrankungen Dysstress Effekt eher schwach eher stark eigenaktive emotional-kognitive emotionalen Ergebnisse erlebte Ernährung Eustress Fähigkeit Faktoren Fehlernährung Frage Fragebogen Frau fühlen Gesundheitsfaktoren Gesundheitsrelevanz Gesundheitsstatus Grossarth-Maticek Grossarthsche große Gruppe häufig Herzinfarkt Hirnschlag hoch Hypothesen Integration interaktiven Intervention Isolation Isolationsleid Jahre Kind Kindheit Kommunikation konnte Kontrollgruppe Korrelationen Krebs lich Lust Menschen Messung mittelmäßig Modell Morbus Alzheimer Mortalität multidisziplinären multivariaten Mutter negative Gefühle Pankreaskarzinom Passivrauchen Personen physischen Risikofaktoren positive Prädiktor Präventivmedizin prospektiven Studie Psychoneuroimmunologie psychosozialen Variablen randomisierten randomisierten Experiment rationalen Rauchen Regressionsfunktion Relevanz Ressourcen Richtung Risiko schen Schockerlebnisse seelisch-körperliche Erschöpfung Selbstregulation Selbstregulation und Gesundheit signifikant sodass sozialen statistisch Stress Tabelle Unlust unserer unterschiedlichen Ursprungsfamilie Vater Veränderungen Verhalten Verhaltensweisen Wechselwirkungen wieder Wohlbefinden erzeugend Zervixkarzinom Zigaretten Zigarettenrauchen Zugehörigkeitsgefühl Zusammenhang Zustand

Bibliografische Informationen