Schwabings Ainmillerstraße und ihre bedeutendsten Anwohner: Ein repräsentatives Beispiel der Münchner Stadtgeschichte von 1888 bis heute

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Books on Demand, 05.01.2013 - 536 Seiten
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Wie wohl keine andere Straße in München hat die Ainmillerstraße mit ihrer mehr als einhundertjährigen Geschichte das historische Geschehen der bayerischen Metropole und weit darüber hinaus das politische wie kulturelle Leben in Deutschland so entscheidend geprägt. Ihre über 250 prominenten Anwohner gehörten den verschiedensten Berufen und Ständen an. So lebten in dieser Straße Schriftsteller, bildende Künstler, Komponisten, Sänger, Schauspieler, Geistes- und Naturwissenschaftler sowie hohe Offiziere. Allein nach 28 von ihnen - darunter Wassily Kandinsky und Paul Klee, Thomas Mann und Rainer Maria Rilke sowie die Gräfin Franziska von Reventlow - sind in München Straßen und Plätze benannt. Die Biographien dieser Persönlichkeiten werden auf über 500 Seiten anschaulich dargestellt. Hinzu kommen ein Literatur- und Quellenverzeichnis sowie ein Personenregister. Außerdem illustrieren 18 ganzseitige Abbildungen mit historischen Fassaden, mit Ateliers der Künstler, mit Autographen und Zeichnungen, mit Gemälden und Plastiken das Leben in den 42 auch baugeschichtlich erfassten Wohnhäusern dieser berühmten Straße in München-Schwabing. Dieses Buch zur Stadtgeschichte Münchens erscheint jetzt in 2. durchgesehener Auflage.

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Über den Autor (2013)

Der in Bochum geborene Autor DR. GERHARD J. BELLINGER hat in Bonn am humanistischen Gymnasium das Abitur gemacht. Anschließend studierte er in München und Münster Geschichte, Philosophie und Theologie. In Münster wurde er zum Dr. theol. promoviert und ist Universitätsprofessor (em.) in Dortmund. Als international bekannter Wissenschaftler verfasste er zahlreiche Werke der Religionsgeschichte, die in dreizehn Sprachen übersetzt sind.

Die Autorin Dr. phil. Brigitte Regler-Bellinger wurde 1935 in Augsburg geboren, studierte in München, Paris und Dijon Germanistik, Geschichte sowie Französisch. Sie promovierte 1964 an der Ludwigs-Maximilians-Universität in München. Bereits ihre Tätigkeit als Verlagslektorin war begleitet von Herausgeber- und Autorschaft. Als freie Schriftstellerin verfaßte sie kulturhistorische Sachbücher sowie zahlreiche Beiträge in Sammelwerken und Standardlexika.

Bibliografische Informationen