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min 19 min. sau mit 5 Bataidons 4 Eskadrons marsdóirte nach Charleroi, den Übergang über die Sambre zu vertheidigen, Namur und Lüttich zu decken, und Gouvioni bei Bouvignes zu beobachten. Dieser feindliche Ges neral zog bei Annäherung der Kaiserlichen seine Pos ften aus dem Luremburgischen zurück, und sagertė fidbei Mont d'Haure hinter Givet. - Der G. Jor: dis mit einem fliegenden Korps von 2 Bataillons, 2 Eskadrons, 2 Kompagnien Jäger wurde in die Gegend von Rousselaire in Flandern gesdickt. Den G. Carle bei Dünkirchen zu beobachten, Flandern zu Decken und Tournai, wo der F. M. L. Latour mit 3 Bataillons 2 Eskadrons 2 Kompagnien Schügen in Befakung lag, zu unterstügen, war seine Bestimmung.

Unterdessen batte G. Biron, deffen Truppen theils in Condé, le Quesnoi, Maubeuge und Palenciennes, theils in den nahen Dörfern kantonnitten, beträchtliche Verstärkungen erhalten, und feine Vor- . posten breiteten sich in der ganzen Gegend aus.

F. M. L. Beaulieu erhielt nun 2 Bataillens gut 'Verstärkung, und korszentrirte sich naber gegen Mons.

Seine Stellung war in der Fronte febr stark, aber fu ausgedehnt. Die Höhe von Frameries, mit zu weá nig Truppen befekt, begünstigte einen feindlichen Une griff. Aber durch eine Stellung hinter der Haine was ře Mons nicht gedeckt gewesen, und dann wollte man jede rückgängige Bewegung, die des Feindes Muth

erhöht, das zutrauen der eigenen Truppen vermins , dert hätte, vermeiden. - Der Feind batte sogar von Dürrkirchen Truppen nach Valenciennes gezogen und seine ablichten auf Mons waren nicht zweifela.. baft. Der Herzog von Sadiren fand es daher für ;'

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