Die Kirchenordnung der evangelisch-lutherischen Kirche Deutschlands in ihrem ersten Jahrhundert

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G. Reimer, 1824 - 435 Seiten
 

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Inhalt

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 127 - Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.
Seite 127 - Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden ; wer aber nicht glaubet, der wird verdammt werden.
Seite 122 - Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes.
Seite 272 - Wahrlich, ich sage euch: Was ihr auf Erden binden werdet, soll auch im Himmel gebunden sein, und was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel los sein.
Seite 203 - Nehmet hin und esset, das ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Solches tut zu meinem Gedächtnis! — Desselbigengleichen nahm er auch den Kelch nach dem Abendmahl, dankte und gab ihnen den und sprach: Nehmet hin und trinket alle daraus; dieser Kelch ist das Neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Solches tut, sooft ihr's trinket, zu meinem Gedächtnis!
Seite 142 - Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blühet wie eine Blume auf dem Felde; wenn der Wind darüber geht, fo ist sie nimmer da, und ihre Stätte kennet sie nicht mehr.
Seite 158 - wer mich bekennet vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater", denkt er an die Nachfolge und meint das Bekenntnis in der Gesinnung und in der That.
Seite 142 - Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer Güte. Er wird nicht immer hadern noch ewiglich Zorn halten. Er handelt nicht mit uns nach unser» Sünden und vergilt uns nicht nach nnsrer Missetat.
Seite 142 - Die * Gnade aber des Herrn währet von Ewigkeit zu Ewigkeit über die, so ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeslind, -«l»«<,,,2», «uc,i,»».
Seite 197 - Himmel will nicht den Tod des Sünders, sondern daß er sich bekehre und lebe.

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