St. Gallische Handschriften [in the Stiftsbibliothek] in Auszügen herausg. von G. Scherer

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Seite 41 - Aber wele von des gehotes wegen in dem closter belibi und nüt fur die stat welti, als mängen tag er also darinne belibet, so mängen manot sol man im die stat verbieten , so er nl) dem closter kunt, zuo der bnß, als vormals über in geloffen ist.
Seite 54 - Mag eß gsin, andere die göttlicbe warbeit verstanden habend von dem touff, wellend ire kind nit touffen lassen, sind von MH gemant, doch bestanden, hand recht begert und angeruft und appelliert uff die gschrift.
Seite 85 - Eyn lied in schilers Hoffthon, meister gsang, jnhaltend ein gespräch zweyer Puren, da der ein dem Eggen vnd Faber, als sy die Badenfart vssgericht vnd widerumm heim fuorend, schencken vnd aber dem andren nit gefellig sin wol 1 ,Es scheint in zwei alten Drucken zu existiren; den ersten hat Grüneisen in seinem «Manuel
Seite 42 - Böten, vff ir ait, ob er mag vnd ob er nit genöten mag, so sol man im die Stat verbieten...
Seite 41 - Gut darumb heften bi dem ait vnd in wes hug, an in das Closter, der Gast kunt, darus sol man in nemen , vnd wer das werti ald hülffi werren, den sol man von der Stat verbieten (alia manu) vnn bützen nach ains ratts erkantnuss.
Seite 41 - Es ist ouch ain gesetzt: Wer des ratts frid oder suon bricht und übervert; iender den beschalket mit wundan oder an wundan, dem die...

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