Finanzinstrumente Im Ifrs-abschluss Von Nicht-banken: Ein Konkreter Leitfaden Zur Bilanzierung Und Offenlegung

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Springer Fachmedien Wiesbaden, 29.09.2012 - 774 Seiten
Obwohl für die Rechnungslegung von Finanzinstrumenten keine branchenspezifischen IFRS-Vorschriften gelten, lassen sich in der Praxis wesentliche Unterschiede zwischen Banken und Nicht-Banken feststellen. Jürgen Stauber konzentriert sich auf die komplexen Regeln zur Bilanzierung und Offenlegung von Finanzinstrumenten bei Nicht-Banken (Industrie-, Handels-, Dienstleistungs-, Versorgungsunternehmen). Auch für diese Unternehmen sind Finanzinstrumente signifikante Posten in der Bilanz und damit von großer Bedeutung. Aus der Sicht eines Abschlusserstellers werden die einzelnen Vorschriften detailliert nach den für Nicht-Banken relevanten Instrumenten bzw. Sachverhalten (Zahlungsmittel, Forderungen, Darlehen, Wertpapiere, Unternehmensanteile, Zins- und Währungsswaps, Devisentermingeschäfte, Warentermingeschäfte, Anleihen, Finanzgarantien, Sicherheiten, Leasingverhältnisse, Absicherungen von Zins- und Währungsrisiken) vorgestellt und erklärt. Zahlreiche Beispiele aus der Bilanzierungspraxis illustrieren die Besonderheiten und vertiefen das Verständnis.

Autoren-Profil (2012)

Dr. Jürgen Stauber ist seit 2009 Ressortleiter Competence Center IFRS eines Dienstleistungskonzerns. Zuvor war er 5 Jahre als Referent im Konzernrechnungswesen eines DAX-Unternehmens tätig. Jürgen Stauber ist Lehrbeauftragter an der Universität Bonn und an der Internationalen Hochschule Bad Honnef.

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