Schnellbahnen in Hamburg: Die Geschichte von S-Bahn und U-Bahn, 1907 - 2007

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Books on Demand, 02.10.2013 - 240 Seiten
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Vor über 100 Jahren, als noch niemand an morgendliche Verkehrsstaus und Massenmotorisierung dachte, wurden in Hamburg die Grundlagen für ein öffentliches Nahverkehrssystem geschaffen, das in dieser Form noch heute die Hauptlast der Verkehrsströme trägt. Die preußische Eisenbahnverwaltung suchte nach einem Versuchsfeld für die Elektrifizierung der Berliner Stadtbahn. Im Jahre 1907 erhielt Hamburg daher als erste deutsche Stadt eine elektrische Stadt- und Vorortbahn. 1912 kam als zweites Schnellbahnnetz die Hoch- und Untergrundbahn hinzu. Die Geschichte von S-Bahn und U-Bahn wird in diesem Buch gemeinsam dargestellt, denn nur eine weitgehende Integration des öffentlichen Nahverkehrs kann leisten, was Gegenwart und Zukunft von der Metropolregion Hamburg verlangen: die Befreiung der Stadt von Blechlawinen und Abgasen. "Schnellbahnen in Hamburg" gehört in das Hamburgensien-Regal ebenso wie in die Hand jedes Eisenbahn-Enthusiasten. Wie alle Bücher von Ralf Heinsohn ist es als "Durchlese-Buch" konzipiert und eignet sich zum Schmökern ebenso wie zum Nachschlagen.

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Über den Autor (2013)

Der Autor Ralf Heinsohn arbeitet hauptberuflich als technischer Redakteur und leitet die Abteilung "Publishing and Documentation" bei einem Hamburger Hersteller medizinischer Instrumente. Bis 1989 betätigte er sich als Herausgeber des regionalen norddeutschen Motorradmagazins "Kurve". 1987 veröffentlichte er "Das andere Motorradbuch", sowie 1989 ein Computer-Taschenbuch. Bei Delius-Klasing erschienen seine Bücher "Motorrad-Gespanne" (1990), "Enduros" (1997) und das "Große Motorrad-Praxishandbuch" (2000). Einen Jugendtraum verwirklichte sich für ihn 2006 mit dem Buch "Schnellbahnen in Hamburg" (bei BoD).

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