Archiv für österreichische Geschichte, Band 109

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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften., 1921
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Seite 276 - Beistand zu geben. Grade an Künstler, deren ungemeines und ernstes Bestreben, wie das Ihrige, den Beifall der edelsten Zeitgenossen erregt, und die dennoch die Kunst zu hoch achten, um ihrenthalben dem Zeitgeiste irgend zu schmeicheln, ist unsere Einladung gerichtet.
Seite 348 - PHÖBUS Ein Journal für die Kunst herausgegeben von Heinrich v. Kleist und Adam H. Müller...
Seite 360 - S. l und ,Freimüthige Briefe an Herrn Grafen von V. über den gegenwärtigen Zustand der Gelehrsamkeit der Universität und der Schulen zu Wien' (Frankfurt und Leipzig 1775), S.
Seite 255 - Sur l'iniiuence des passions; Sur la litterature zwey Bände; (dieß ist die bedeutendste, und Sie müssen sie ja lesen) ! eine Lebensbeschreibung ihres Vaters vor seinen nachgelassenen Schriften. Unmöglich kann ich zugeben, werthester Freund, daß Sie Ihre kostbare Zeit, die zu eigenen Kritiken und dichterischen Arbeiten weit besser benutzt werden kann, auf Übersetzung meiner französischen Abhandlung verwenden wollen, so angenehm es mir seyn würde, einen Übersetzer wie Sie zu finden. Überdieß...
Seite 301 - Eintrittskarten, welche vom 9. bis 14. täglich von 9 bis 12 Uhr Vormittags und von 2 bis 5 Uhr Nachmittags auf dem hohen Markt N"ro 584 im ersten Stock linker Hand abgehohlt werden können. Die Zufahrt der Wägen geschieht vom Lichtensteg in beyde Bäckerstraßen an die dort befindlichen Thore des Universitätsgebäudes ; wornach sie sich entweder auf dem Universitätsplatze aufstellen, oder durch den Schwibbogen in die Wollzeile abfahren. Jene Wägen, welche nicht warten, fahren zum Abhohlen durch...
Seite 361 - Äusseres wird freilich einem so feinen Weltmanne, wie Ew. Hochgebohrnen sind, nicht sehr gefallen, und sein Inneres verdient leider auch keine Empfehlung. Ich hoffe zwar und wünsche, daß er von allen Künsten und Wissenschaften in der Welt mehr verstehen möge als von derjenigen, wovon er Profeßion macht. Von ihm werden seine Zuhörer weder das anatomische Messer führen noch den körperlichen Bau kennen lernen. Sein Vortrag ist weder zierlich, denn er liegt mit dem alten Priscian in ewigem Streite,...
Seite 238 - Keine tiefere Fülle, als die des Gemüths, daher die Individualität, die Sentimentalität der Sonnete [und ihr unendlicher Reiz, wenn's gute sind]. Wider fiel mir ein ; auch der Sonnetendichter bedürfe der verschiedensten Anläße, um die innere Fülle seines Gemüths aufzuregen und darzustellen.
Seite 706 - Personen, jedch nicht mit denjenigen, welche vermöge der bei der Trennung vorgelegenen Beweise durch .Ehebruch, durch Verhetzungen oder auf eine andere sträfliche Art die vorgegangene Trennung veranlaßt haben, eine giltige Ehe zu schließen'.
Seite 479 - In Hinsicht auf das Kirchliche halte ich dafür, daß die Kirche keineswegs dem Staate und seinen Interessen untergeordnet, sondern dieser vielmehr in ihr, als ein Organ ihrer höheren Zwecke dienen soll...
Seite 467 - Ministerrates, wie folgt: § 1. Die volle Glaubensfreiheit und das Recht der häuslichen Ausübung des Religionsbekenntnisses ist jedermann gewährleistet. Der Genuß der bürgerlichen und politischen Rechte ist von dem Religionsbekenntnis unabhängig, doch darf den staatsbürgerlichen Pflichten durch das Religionsbekenntnis kein Abbruch geschehen.

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