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katholische Einwohner den hl. Sixtus als Schutzpatronen verehren, und eine eigene Kurazie haben 11).

b) Segloh, Dorf von 108 S. mit der Kirche des heil. Pantaleons. # St.

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11) S. II. Periode. 12) Köberlin. 15) Matrikel. 14) Schwäbisch. Lerik.

richtete im J. 1523 das Spital und ein Benefizium, welches Johann Ludwig von Welden Domdekan zu Eichstädt neu dotirte 15). Hieher sind eingepfarrt:

a) Herblingen, Dorf von 303 S. sammt der St. Michaels Kirche, welche alle pfärrlichen Gerechtsame hat, und in der jährlich zweymal Gottesdienst ges halten und sonst die Frühmesse gelesen werden muß. b) Riedelstetten, jetzt seit 1765 eine Pfarrei 16). c) Grienhof 7 S. 1. Bosacker 27 S. St. Zu Hochaltingen erbauten die Freyherren von Welden im J. 1591 ein Frauenkloster von der dritten Regel des heil. Franciscus. XII. Kerkingen, Pfarrdorf in dem Fürstenth. W., besteht in 420 S. und einer der heil. J. Ottilia geweihten Kirche, auf die Graf Ludwig von Oettingen von Sifrid dem Scharmeister das Patronatsrecht sammt einem Lehen im I. 1336 kaufte 17). Im J. 174 stiftete der Pfarrer Ruttler eine Frühmesse, welche Bischof Johann II. bestätigte 18). Dahin gehören: a) Bald ern, Schloß und Dorf von 526 S. sammt der Kirche des heil. Georgs, ehemals zur Pfarrei Bopfingen gehörig. Die Grafen von OettingBaldern unterhielten immer einen oder zwey Hofkapläne, die den Gottesdienst besorgten. # St.

15) Vik. Reg. 16) S. II. Periode. 17) Köberlins Mater. 18) Dieselbe.

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a) Minder- oder Klein - Offiu gen Dorf

von 33l S. mit einem Frevthof und der St. Lorenz Kirche, welche Bischof Walther um das Jahr 114h

23) Oetting. Mater. II. B. S. 23, 24)Gesch. II. B.S. 230. 25) Bik. Reg.

dem Domkapitel zugeeignet hat 26). Sie hat alle pfärrlichen Rechte und Gottesdienste. # St.

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