Die römische Kampagne in topographischer und antiquarischer hinsicht dargestellt

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Nicolaische buchhandlung, 1829 - 191 Seiten
 

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Beliebte Passagen

Seite 13 - Doch existirt in der Tenuta von Petronella, zwischen dem zu ihr gehörigen Kasale und dem von Monte di Leva, ein kleiner See oder vielmehr Teich, der nothwendig der ehemalige See der Juturna sein muss. Er wird durch eine Quelle gebildet und hat seinen Abfluss mittelst eines kleinen Bachs , der nicht fern von Torre Vajanica ins Meer fällt. Teich und Bach führen noch heutzutage den Namen des Turnus, der als der bekanntere und mit dem seiner Schwester fast gleichlautende an die Stelle des ehemaligen...
Seite 85 - Hie ex s(enatus) c(onsulto) fundos Ceponian(um) et Roianum et Mamian(um) et pratum Exosco ab r(e) p(ublica) redem(it) HS...
Seite 3 - Ein altes Grab zur Linken der Porta Ost. (Porta S. Paolo), mit seinem Hause darauf, die kleine, der Sage nach an dem Orte erbaute Kapelle, wo sich die Apostel Petrus und Paulus trennten, als sie zum...
Seite 13 - ... Decima und dem Walde von Ostia kommenden Bächen gebildeter Bach nördlich von Torre Paterno in das Meer ohne alten Namen und sonstiges Interesse ; dann etwa sechs Miglien weiter nach Süden ein anderer, der Rio di Turno. Seine Quelle legt man in einen Teich, über den Westphal p. 13 sich so ausspricht: „Doch existirt in der Tenuta von Petronella, zwischen dem zu ihr gehörigen Kasale und dem von Monte di Leva, ein kleiner See oder vielmehr Teich , der nothwendig der ehemalige See der Juturna...
Seite 4 - Christenthum verbreitete sich nämlich unter den armem Bewohnern Roms, welche meistens in diese Gegend zusammengedrängt waren, am ersten. In dieser wurden also auch die Apostel und die übrigen Märtyrer ergriffen, und zurWarnung oder vielmehr zur...
Seite 139 - Kante nicht horizontal ist, sondern mehrere ungleich hohe Spitzen zeigt, von denen die mittlere die höchste ist. Gegen Südost fällt der Berg etwas massig herab und bildet zuletzt einen horizontalen...
Seite 3 - J-Miglie vom Thor zeigen sich zur Rechten die Ruinen der durch den Brand im J. 1823 zerstörten Paulskirche [S. Paolo fuor délie mura], der ältesten nicht bloss inRom, sondern in der ganzen Christenheit: sie war aus dem 4.
Seite 85 - IIIIvir. qq. adlecto ex s(enatus) c(onsulto), | pont., praef. fabr. | [Hu]ius ob eximiam munificent(iam), quam in munic(ipes) | suos contulit, senat(us) statuam publice ponend(am) in foro, ubi ipse | vellet, censuere. H(onore) a(ccepto) i(mpensam) r(emisit). Hic ex s(enams) c(onsulto) fundos Ceponian.
Seite 32 - Dianenlempels muss seine Lage hier genauer angegeben werden. Wir entnehmen das Nöthige aus Westphal p. 32. „Die den See umgebenden Lavawälle fallen sehr stark gegen Genzano ab, welches tiefer liegt, als Nemi, obgleich auch dies merklich niedriger ist, als die obere Bergfläche, auf welcher die alte Poststrasse fortgeht; senkrecht fällt von der obern Horizontalfläche der Felsen erst nach Nemi, und dann zum See ab.
Seite 161 - Formazion ungestört gewirkt; rechts aber legten sich ihr die vom Gebirge von Tolfa ausgehenden Kalkberge in den Weg, die sich bis gegen Ceri hin erstrecken, wiewohl nicht in zusammenhängender Kette, sondern unterbrochen.

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