Tabuthema m„nnliche Prostitution: Eine Herausforderung an die soziale Arbeit

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Diplomica Verlag, 2007 - 160 Seiten
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Diese Studie besch ftigt sich mit der m nnlichen Prostitution in Deutschland, genauer mit Migranten, die die m nnliche Prostitution nutzen, um ihren Lebensunterhalt, und oft auch den ihrer Familien, zu bestreiten. Es wird hier speziell auf die Problematik eingegangen, die sich sowohl bei sich prostituierenden Migranten als auch Nichtmigranten ergibt. Voraus geht ein allgemeiner Teil, der die m nnliche Prostitution genauer beschreibt und sich mit den Problemlagen von Strichern" besch ftigt. Der Hauptteil analysiert drei Interviews, die in verschiedenen deutschen Gro st dten mit Experten auf diesem Gebiet gef hrt wurden und gibt einen genaueren Einblick in den Arbeitsbereich und die Arbeitsmethoden, die aus den spezifischen Problemen der Stricher resultieren. Es wird untersucht, inwieweit heute m nnliche Prostitution und Homosexualit t sowohl in Deutschland als auch in den Herkunftsl ndern der Migranten als Tabuthemen gelten. Explizit wird auf die Kulturen der L nder Rum nien und Bulgarien eingegangen, da junge M nner aus diesen L ndern zurzeit den gr ten Teil der Migranten in Deutschland in der m nnlichen Prostitution ausmachen. Im Lauf der Zeit l sst sich jedoch ein Wandel der Herkunftsl nder der Migranten beobachten. Ziel dieser Studie ist, die f r diese Klientel typischen Probleme und Konflikte herauszufinden, aufzuzeigen welche Herausforderungen dadurch an die soziale Arbeit gestellt werden und welche Handlungsm glichkeiten der sozialen Arbeit daf r zur Verf gung stehen.

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Über den Autor (2007)

Nikolas Hagele, geb. 1981, wuchs in der Nahe von Augsburg auf. Er studierte Sozialpadagogik. In seiner Diplomarbeit beschaftigt er sich mit Migranten aus osteuropaischen Landern, die durch mannliche Prostitution ihren Lebensunterhalt bestreiten. Derzeit ist er als Sozialpadagoge tatig.

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