Zur Geschichte alt-römischer Cultur am Ober-Rhein und Neckar: mit einem Vorschlage zu weiteren Forschungen

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C.W. Leske, 1833 - 122 Seiten
 

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Beliebte Passagen

Seite 28 - Begebenheiten nehmen hiebei vorzüglich unsere Aufmerksamkeit in Anspruch : eine mörderische Schlacht gegen die Alemannen, die Gründung eines festen Platzes am nächsten Rheinufer, und die versuchte Anlage einer Bergfeste jenem ersteren gegenüber. Ueber diese drei Ereignisse besitzen wir ziemlich umständliche Berichte eines wohlunterrichteten und wahrheitsliebenden Kriegsmannes, nämlich desselben Ammianus Marcellinus, der so eben unser Führer gewesen. Da dessen Erzählungen jedoch schon aus...
Seite 92 - Alemannen. navigia constrato desuper solo riparum extima momorderunt. Unius diei negotio pendentis machinae ordo convaluit. Ludo iocoque certatum est, ex qua parte velocius in amuem medium contextio perveniret (328).
Seite 38 - Also- es ist zuerst von zwei Flüssen und von angelegten Dämmen die Rede. Sodann wird der schiefe Bau der Mauern und werden die vom Gewässer bespülten Thürme erwähnt.
Seite 2 - Zwar konnen wir daheim keine solche Schätze erwarten, wie Griechenland bisher den Fremden geliefert, und sie jetzt seinen frei gewordenen Bewohnern in noch reicherem Masse verspricht. Es sind fast durchaus nur Römische Ueberreste, die unsere vaterländische Erde in ihrem Schoose verbirgt. Aber Alles was Römisch heisst und ist, enthält die Anfänge unserer Rheinischen Civilisation.
Seite 92 - Nicrum fluvium quasi quoddam pignus accepimus, iam minus mirum est, quod tibi regum liberi pro foederibus offeruntur.
Seite 95 - addidit hiberni famulantia foedera Rhenus | orbis et Hesperiis flecti contentus habenis | gaudet ab alterna Thybrin sibi crescere ripa.
Seite 77 - JF, römische Denkmale des Odenwaldes, insbesondere der Grafschaft Erbach und der Herrschaft Breuberg.
Seite 73 - Geschichtsfreund, sowie für jeden gebildeten Menschen, manche Denkmale der Geschichte unserer Vorzeit, manche Förderungsmittel für die Künste und überhaupt manche Gegenstände darbieten, die, in einer öffentlichen Sammlung gehörig geordnet, Einheimische wie Fremde erfreuen und belehren würden.
Seite 100 - Heber das Hedde rnh eimer MithrasMonument im Museum zu Wiesbaden, in Vergleichung mit den berühmtesten bis jetzt bekannten mithrischen Denkmälern; sammt einer Abhandlung über den mithrischen Symbolkreis mit Hinweisung auf die mythischen Urbilder desselben im alten Hindostan , von Professor N. Müller in Mainz. Dazu die lithographirte Tafel: Mithrasgaleri e.

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