Gartenflora, Band 19

Cover
Verlag von Ferdinand Enke, 1870
0 Rezensionen
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Beliebte Passagen

Seite 284 - Vermehrung durch Stecklinge, Steckreiser, Absenker etc. Nebst einem Anhange über Verpackung und Transport aller lebendigen Pflanzen und Sämereien in die entferntesten Welttheile, so dass sie viele Monate lang gefahrlos eingepackt bleiben können. Von M.
Seite 218 - Bäume, Sträucher und Halbsträucher, welche in Mittel- und Nord-Europa im Freien cultivirt werden.
Seite 217 - Peyritsch, dass die Unterschiede zwischen Blatt und Stengel nach den herkömmlichen Schemen im Stiche lassen und somit in der Natur nicht begründet sind. Sr.
Seite 342 - Pflanzenwelt aufweisen, die mit der des südlichen Deutschland mannigfache Aehnlichkeit zeigt, können wir uns dagegen in den südlichen Ebenen plötzlich nach Nordafrika versetzt glauben, so auffallend gleicht der Charakter der Vegetation dem in der Umgegend von Tunist Bona, und der Metidscha bei Algier.
Seite 343 - Südküsten kennt M. kein Beispiel von grossen Orangenpflanzungen. So ist z. B. der Süden von Sicilien nichts als ein Getreideland; den Orangenbaum sucht man hier vergebens, während er im Westen üppig gedeiht.
Seite 153 - Weinstocks, mit Eintheilung und Charakteristik der Rebensorten-, von der Stockvermehrung durch Reben und Samen, von der Anpflanzung, der Stockbildung, vom Rebenschnitt und der Erziehung des Weinstocks, von den Weinstocksschäden und den Arbeiten am Rebetock, sowie vom Wirthechaftsbetriebe des Weinbaues.
Seite 153 - Der rationelle Weinbau oder die Lehre von den Organen, der Ernährung und dem Wachsthum des Weinstocks, mit...
Seite 62 - Australiens spricht. Einen Wink, welche Schwierigkeiten die ausserordentliche Trockenheit des Sommers in jenen Gegenden den Culturen bereitet, gibt uns der Umstand, dass der grosse See im Sommer ganz austrocknet. Derselbe wird daher jetzt so sehr ausgetieft, dass sein Boden tiefer als der niedrigste Stand des YarraRivers zu liegen kommt. Mit dem gewonnenen Erdreich werden aber...
Seite 343 - Orangen werden in vielen Jahren gar nicht reif. Den Grund dieser Ausschliesslichkeit sucht M. in der milden Feuchtigkeit der Westwinde, welche der Orangencultur ungleich günstiger seien als die kalten Nord- und Ostwinde, und selbst als die heissen, aber versengenden Südwinde. —r.

Bibliografische Informationen