Wie ich wurde, wer ich bin

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TWENTYSIX, 06.03.2019 - 152 Seiten
Genau betrachtet haben nur die Menschen aus den deutschen Ostgebieten den Krieg verloren. Sie haben nicht nur ihre Heimat, sondern viele auch ihr Leben lassen müssen. Viele sind erfroren oder durch den Untergang der Wilhelm Gustlow ertrunken. Ein großer Teil der Menschen wurde von den Russen verschleppt. Die Infrastruktur war vollkommen zusammengebrochen, es gab keinen Strom, kein Wasser, keine ärztliche Versorgung und keine Behörde, an die man sich hätte wenden können. Täglich kämpfte man ums Überleben, bis sich eine Möglichkeit auftat, in den Westen ins ehemalig Reich zu flüchten. In der Autobiografie "Wie ich wurde, wer ich bin" wird ein Teil der Geschichte über die Familie Herz und deren Leidensweg berichtet. Ferner zeichnet der Autor episodenhaft den Weg des jüngsten Sohnes Fredy vom Volksschüler zum Staatsdiener in gehobenem Dienst nach.

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Über den Autor (2019)

Fredy Herz, geb. am 02. Oktober 1935 in Danzig, verheiratet, zwei Kinder. Nach der Lehre als Bergmann wechselte er seine Tätigkeit und arbeitete im Tief- und Hochbau. 1956 trat er in die Bundesmarine ein, erhielt in den USA eine kurze Einweisung in die elektronische Aufklärung und baute diesbezüglich die Erfassungsdienststellen bei der Marine aktiv auf. 1968 verließ er als Oberbootsmann die Marine und arbeitete beim Ionosphäreninstitut in Breisach am Rhein. Nach dem Aufstieg in den gehobenen Dienst wurde er als Leutnant zur See d.R. ausgemustert. Heute wohnt er mit seiner Frau in Umkirch bei Freiburg im Breisgau.

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