Ammians Vorwürfe gegen die Eunuchen in seinen Res Gestae

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GRIN Verlag, 2007 - 28 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: gut, Universit t Z rich, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Eunuchen am Hof des Kaisers in der Sp tantike besassen wichtige Funktionen. Als Hofeunuchen waren sie dem Kaiser sehr nahe und fungierten als Verbindungsglied zwischen dem Kaiser und dem Reich. Eunuchen waren f r dieses Amt am Hof besonders geeignet, da sie keine Erbh fe aufbauen konnten und durch ihre soziale Diskriminierung vom Kaiser abh ngig waren. Es war oft die einzige M glichkeit, ihr Schattendasein am Rande der Gesellschaft zu verlassen und sozial aufzusteigen.1 In den sp tantiken Quellen bildet die Gruppe der Eunuchen oft die Zielscheibe einer Polemik. Die negativen Bewertungen der Eunuchen lassen sich in den Werken von Histographen, Rednern und Dichtern finden. In seinen Res Gestae sch rt Ammianus Marcellinus die soziale Diskriminierung der Eunuchen, indem er die kastrierten Sklaven in den meisten F llen negativ beurteilt. Anhand ausgew hlter histographischer Quellen aus den Res Gestae, die zahlreiche Polemiken gegen Eunuchen beinhaltet, wird in dieser Abhandlung folgende Fragestellung thematisiert: Welches sind die Vorw rfe von Ammianus Marcellinus gegen die Eunuchen in der Sp tantike?
 

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