Leitsymptome: ein Handbuch für Studenten und Ärzte

Cover
Elsevier,Urban&FischerVerlag, 2007 - 443 Seiten
Treffsicher in Prüfung und praktische Arbeit! Gewusst wie - ob Ursachenerkennung, Anamnese-Stichpunkte, weiterführende Diagnostik oder Hintergrundwissen, die Leitsymptome sind treffsicher bei der Beurteilung von Symptomen. Ideal für Studenten und junge Ärzte im praktischen Kitteltaschenformat und optisch ansprechenden Layout. Neu! Dieses Buch hat STUDENTCONSULT! Der Code im Buch schaltet exklusive Inhalte im Internet frei - mehr als ein e-Book! Mit STUDENTCONSULT können Sie: das komplette Buch als Online-Version nutzen alle Abbildungen des Buches downloaden problemorientiert lernen - bis zu 100 sog. "POL-Links" vernetzen Sie kostenlos mit zusätzlichen themen- und fächerübergreifenden Inhalten aus anderen Standard-Lehrbüchern schnell suchen & finden über die Volltextsuche STUDENTCONSULT bietet für dieses Lehrbuch zusätzlich: Fälle zum Üben Prüfungsfragen aus mediscript mit Lernsystematik durcharbeiten Wichtiges Hintergrundwissen aus dem Buch im Überblick Wie funktioniert StudentConsult? Zugangscode im Buchdeckel frei rubbeln Auf www.studentconsult.de gehen und registrieren Online-Lehrbuch aktivieren Lernen - lehren - finden. Interaktiv + vernetzt Mehr Infos und kostenlose Studientipps unter www.studentconsult.de Dr. Annemarie Hehlmann ist eine Autorin mit enger Verbundenheit zur Studentenliteratur. Sie war Mitbegründerin des Mediscript-Verlags.
 

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Abdomen Abszess Adipositas akute Alkohol Allgemeine Begleitsymptome Amenorrhö Anämie Anamnese Anfälle arterielle Aszites Auftreten Begleitsymptome Diagnostik Anamnese Belastung Bereich Beschwerden Blut Blutbild Blutdruck Blutung chronische Definition Diabetes mellitus Diagnoseweisende Begleitsymptome Diagnostik Differentialdiagnose Durchfälle Dyspnoe Elektrolyte Endokrine Entzündung Erbrechen erhöht Erkrankungen evtl Exantheme Exsikkose Extremitäten familiäre Fieber Gelenke generalisierte Gewichtsverlust häufig Haut Hepatitis Herzinfarkt Herzinsuffizienz Herzrhythmusstörungen Husten Hyperthyreose Hypertonie Hypokaliämie Hypotonie idiopathische Ikterus Infekte Infektion Infektionskrankheiten infolge Inspektion Intoxikation Juckreiz kardiale Karzinom Knochenschmerzen Kopfschmerzen körperliche Krankheit Lähmung Leitsymptom Leukämie lokalisiert Lymphknoten maligne Medikamente meist Meningitis Merke mg/dl mmol/l Müdigkeit multiple Sklerose neurologische Niereninsuffizienz normal Obstipation Ödeme organische Palpation Pankreatitis pathologisch Patienten periphere plötzlich Polydipsie Polyurie Praxistipp primäre Prozesse Psychogen Pupille renale rheumatische Röntgen-Thorax Schmerzen Schock Schwellung Schwindel sekundäre selten Sonographie sowie Splenomegalie starke Störungen Stuhl Symptomatik Symptome Syndrom Synkope Tabelle Tachykardie Trauma Tremor Tumoren Typisch und/oder Urämie Urin Ursachen vaskuläre vegetative Vorerkrankungen Weiterführende Untersuchungen Zeichen zerebrale Zyanose

Beliebte Passagen

Seite 206 - Blutdruckbereichen in mmHg (wenn systolischer und diastolischer Blutdruck bei einem Patienten in unterschiedliche Klassen fallen, sollte die höhere Klasse Anwendung finden...
Seite 206 - Klassifikation von Blutdruckwerten Klassifikation optimal normal „hoch"-normal leichte Hypertonie (Schweregrad 1) - Untergruppe Grenzwerthypertonie mittelschwere Hypertonie (Schweregrad 2) schwere Hypertonie (Schweregrad 3) isolierte systolische Hypertonie - Untergruppe syst. Grenzwerthypertonie mmHg (falls toleriert < 120/80 mmHg) als empfehlenswert. Bei Niereninsuffizienz liegt der Zielblutdruck unter 130/80 mmHg und im Falle einer Proteinurie > lg/d sogar unter 125/75 mmHg [8].
Seite 2 - Begleitsymptome • unter Belastung auftretende oder zunehmende schlaffe Lähmungen, die zunächst die Augenmuskeln (Ptosis, Doppelbilder), später auch andere Muskelgruppen betreffen...
Seite 42 - Röteln • Varizellen • Pocken Rückenmarkkompression und Druck auf die Hinterwurzeln • Tumoren der Wirbelsäule, Karzinommetastasen, Meningeome, Gliome, Neurinome • Bandscheibenprolaps...
Seite 360 - Gefühl des gestörten Gleichgewichts, als ob der Boden schwanke (Schwankschwindel) oder die Umgebung sich drehe (Drehschwindel).
Seite 74 - Lee-White) 2 Röhrchen werden mit je l ml Venenblut gefüllt, in ein Wasserbad von 37 •C gestellt und es wird sofort eine Stoppuhr in Gang gesetzt.
Seite 283 - Minderwuchs Primäres oder sekundäres Zurückbleiben des Längenwachstums gegenüber dem geschlechtsbezogenen Altersdurchschnitt einer vergleichbaren Bevölkerung.
Seite 255 - an den Armen ist die Kraft für das Beugen, an den Beinen die Kraft für das Strecken besser erhalten

Bibliografische Informationen