Der rote Punkt: eine Gemeinde unterwegs

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Heilig Kreuz, 1983 - 167 Seiten
 

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 24 - Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat.
Seite 104 - Ist einer von euch krank? Dann rufe er die Altesten der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das gläubige Gebet wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten; wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben. Darum bekennt einander eure Sünden, und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten.
Seite 24 - Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben, und eure jungen Männer haben Visionen
Seite 165 - Ernte ist da. 30 Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? 31 Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. 32 Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, so daß in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können.
Seite 143 - Tod, o Herr, verkünden wir, und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit".
Seite 156 - Jesus erzählte ihnen noch ein anderes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während nun die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging wieder weg.
Seite 82 - Diese Geschichte haben Sie mir heute schon zweimal erzählt. Selig, die es verstehen, Erinnerungen an frühere Zeiten in mir wachzurufen. Selig, die mich erfahren lassen, dass ich geliebt, geachtet und nicht allein gelassen bin.
Seite 82 - Lebensqualität zu verstehen. -Selig, die Verständnis zeigen für meinen stolpernden Fuß und meine lahmende Hand. Selig, die begreifen, dass mein Ohr sich anstrengen muss, um alles aufzunehmen, was man zu mir spricht. Selig, die zu wissen scheinen, dass meine Augen trüb und meine Gedanken träge geworden sind. Selig, die mit freundlichem Lachen verweilen, um ein wenig mit mir zu plaudern. Selig, die niemals sagen: »Diese Geschichte...
Seite 82 - Erinnerungen in mir wachzurufen. Selig, die mich erfahren lassen, daß ich geliebt, geachtet und nicht alleingelassen bin. Selig, die in ihrer Güte mir die Tage, die mir noch bleiben, erleichtern.
Seite 140 - Komm, bau ein Haus, das uns beschützt. Pflanz einen Baum, der Schatten wirft, und beschreibe den Himmel, der uns blüht.

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