Jesaja-Auslegung in Qumran

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Theologischer Verlag Zürich, 01.01.2010 - 383 Seiten
Unter den in den Jahren 1947 bis 1956 entdeckten Schriftrollen von Qumran befinden sich auch die ersten Kommentartexte zu Jesaja. Sie zeigen, wie hoch angesehen dieses Prophetenbuch und wie wichtig dessen richtiges Verstandnis fur die Verfasser der Qumrantexte gewesen sein muss. Christian Metzenthin bezieht neben diesen Kommentartexten auch die Jesaja-Auslegung in der Damaskusschrift, in der Gemeinderegel und in der Kriegsregel in seine Darstellung mit ein. Er stellt sie in den grosseren historisch-hermeneutischen Kontext von innerbiblischer Auslegung und spaterer Schriftauslegung in neutestamentlichen und rabbinischen Schriften. Ein Buch fur alle, die sich fur Jesaja, seine Rezeption in fruhjudischer Zeit oder fur Qumran interessieren. Christian Metzenthin, Pfr., Dr.theol., Jahrgang 1970, war von 2004 bis 2009 wissenschaftlicher Assistent fur Altes Testament an der Universitat Zurich und ist Mitarbeiter bei der Abteilung Padagogik und Animation der Landeskirche des Kantons Zurich.
 

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Inhalt

Grundlagen
15
Sozial und religionsgeschichtliche Hintergründe
33
Innerbiblische Prophetenauslegung
45
Prophetenrezeption in den Apokryphen und Pseudepigraphen
65
Apokryphen und Pseudepigraphen Ergebnisse der Untersuchung
110
Die JesajaPescharim aus Qumran
195
JesajaAuslegung in den thematischen Pescharim
267
PescherExegese und Traumdeutung
325
in der Bibel
334
Schlussfolgerungen
343
Literaturverzeichnis
359
Bildnachweis
373
Urheberrecht

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Über den Autor (2010)

Christian Metzenthin, Pfr., Dr.theol., Jahrgang 1970, war von 2004 bis 2009 wissenschaftlicher Assistent fur Altes Testament an der Universitat Zurich und ist Mitarbeiter bei der Abteilung Padagogik und Animation der Landeskirche des Kantons Zurich.

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