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von einem darüber liegenden Getriebe mit vier Stöcken,

das auf einer Stange steckt, vermittelst einer Kurbel auf
jeder Seite umgetrieben wird. An diesem Stirnrade steckt
auch ein Getriebe mit vier Stöcken dicht über der Stange,
mit welchen es bey dem Umdrehen in die Zähne der Stange
greift, und solche fortziehet. Die Stange hat an beyden
Enden einen Haken, und an einen oder den andern wird
ein Ring geleget, und in denselben eine an beyden Enden
umgebogen zehn Zoll lange Zange gehangen. Sollen nun
die Zaine zu dem Münzstücken adjustiret werden, so wird
an beyden Enden der Stange in die Löcher der Bank, vor
ihren Krampen, ein Durchlaß (s. diesen) mit dem un-
tersten Ende gesetzt, und die Zange in den Ring geleget.
Alsdenn wird die verdünnte Spitze des Zains durch die
Ritze der Backe des Durchlasses, und durch das Loch der
obengedachten Krampe in die Zange gestecket. Hiernächst
wird die gezähnte Stange von zwey Personen mittelst der
Kurbel herunter gewunden, hiedurch die Zange zusammen
gedrückt, und mit ihr der Zain durch die Ritze der Ba-
cke des Durchlasses gezogen, und solchergestalt wird dem
Zain nach Maaßgabe der Dicke, die die Ritze der Backe
bildet, seine gehörige Dicke gegeben. (s. Calvörs theore-

den soll.
D 3 Advis

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