Brennpunkt Osteuropa: Minderheiten im Kreuzfeuer des Nationalismus

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Valeria Heuberger, Arnold Suppan, Elisabeth Vyslonzil
Verlag für Geschichte und Politik, 1996 - 331 Seiten
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Die Wende 1989 im politischen Gefuge Osteuropas brachte nicht nur die uberfallige Abkehr vom kommunistischen Totalitarismus, sondern forderte auch langst uberwunden geglaubte nationalistische Tendenzen zutage. Hauptleidtragende der chauvinistischen Verhetzung, die sich nicht nur auf die Kriegsgebiete im ehemaligen Jugoslawien und der fruheren Sowjetunion beschrankten, sind die nationalen Minderheiten Ost-, Mittel- und Sudosteuropas. Ihrer derzeitigen Lage und ihrem moglichen kunftigen Schicksal sind die Beitrage aus sechzehn europaischen Staaten gewidmet. Aus dem Inhalt: A. Suppan: Nationalstaaten und nationale Minderheiten. G. Brunner: Die rechtliche Lage der Minderheiten. G. Schodl: Minderheiten und Konfessionen. G. Pollo, K. Kaser: Albanien. S. Balic, V. Heuberger: Bosnien. V. Stojanov, W. Hopken: Bulgarien. A. Ara, S. Malfer: Italien. A. Ivanievic: Kroatien. H. Tichy: Osterreich. J. Barcz, E. Brix: Polen. O. Kolar: Rumanien. J.F. Zarov, A. Moritsch: Russland. W. Weilguni: Serbien. S. Ocovsky, E. Hrabovec: Slowakei. D. Necak, F. Bister: Slowenien. L. Satava, Th. Kletecka: Tschechien. V. Evtuch, I. Huk: Ukraine. C. Kiss, P. Haslinger: Ungarn. K. Schumann: Der Stand der Arbeiten des Europarates zu Fragen nationaler Minderheiten

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Über den Autor (1996)

Arnold Suppan is a professor at the University of Vienna, Institute for Eastern European History.

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