Jâska's Nirukta: sammt den Nighaṇṭavas, Band 1

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Dieterich, 1852 - 458 Seiten
Nirukta and Nighantu oldest Indian treatise on etmyology, philology and semantics.
 

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Beliebte Passagen

Seite 151 - Purüravas, der allzeit heischende mensch niemals vollkommen und auf die dauer geniefsen kann die fülle der gewährung seiner wünsche, die Urvaci, die himmlische genie, die wenn sie auch einmal sich ihm zuneigt, niemals ganz bei ihm heimisch wird. Diesen boden hat aber die dichtung frühe verlassen und mit verdrehung der namen — eine in den sagenentwicklungen sehr häufige und wichtige erscheinung — der sage eine derbere grundlage gegeben. Geblieben ist aber vom alten Purüravas der mensch...
Seite 220 - Erklärung herzustellen suchte, Einschiebungen welche in der kürzeren Recension fehlen, die sonach in dieser Rücksicht als dem ursprünglichen Texte getreuer zu betrachten ist. Wo es dagegen um wirkliche Verschiedenheit der Lesarten sich handelt, darf die letztere keineswegs als die vorzüglichere betrachtet werden. Durga, der Commentator des Nirukta, hat die Lesarten bald der einen, bald der anderen Recension, so wechselnd. dass sich nicht sagen lässt, die eine derselben erscheine bei ihm als...
Seite 38 - ... héros vainqueur de Vritra. Admets-nous au partage de tes richesses. 22. (Dieu) sage, (que nous regardons comme notre) enfant, je chante tes deux (coursiers) azurés. 0 toi, qui nous donnes les vaches (célestes), ne va pas les détruire avec tes (coursiers). 23. Tels que la marionnette sur le petit théâtre de bois nouvellement construit, tels brillent ces coursiers dans les voies (célestes). 2i. Que j'aie un char traîné par des bœufs, ou que je marche à pied, (je souhaite) que ces généreux...
Seite 21 - Ausführung von § 2 bis 6 kein ursprünglicher Theil des Nir. gewesen sei, wage ich nicht zu entscheiden. Auffallend bleibt die Abschweifung vom eigentlichen Zweck des Buches und könnte nur darin ihre Erklärung finden, dass die Gelehrsamkeit sich eben damals mit dieser Streitfrage besonders beschäftigt hätte".
Seite xxxii - Soma - geweihten Thiere; vom Menschen verzehrt der, welcher von diesem Thiere verzehrt, denn mit demselben kauft der Opfernde sich selbst los...
Seite xi - des Commentares» leer oder durch ein anderes uns unbekanntes Buch ausgefüllt oder endlich durch das Naighantuka eingenommen gewesen«. p. 110, 1. 16 for peksä read peksä p. 111, 1. 37 for nighantusabdah read nighantusabdah p. 113, 1. 32 for have have read have p. 114, I. 1 Cf. RD KARMAKAR Proceedings and Transactions of the First Oriental Conference, Poona 1920, Vol.
Seite 34 - Yäska erklärt an dieser stelle methati durch äkrocakarmä dh schmähen. Zu dieser wurzel mith scheint sich nun auch mederi als eine causalform zu stellen, die einmal den vokal verkürzte^ und zweitens, wie oft geschieht, die bedeutung des simplex bewahrte, so dafs...
Seite 131 - ... evil-minded, wicked'. II durdhiyah, papadhiyah, papasakalpah. 10, 5. dus + dhl 'thought, mind'. 'Die ganz unnützen Worte durdltiyas bis Ende sind eine aus Anlass des same hieher gekommene Reminiscenz aus 5, 23', R Erl., p. 135. 2 durvártu 'irresistible'. durvartur durvärah. 4, 17, dus + Vvr 'to keep back, restrain, withhold'.

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