Die deutsche Substantivgruppe und die Attribuierungskomplikation

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Walter de Gruyter, 11.07.2011 - 383 Seiten
Schon seit ihrer Gründung in den 1970er-Jahren ist die Reihe Germanistische Linguistik (RGL) exponiertes Forum des Faches, dessen Namen sie im Titel führt. Hinsichtlich der thematischen Breite (Sprachebenen, Varietäten, Kommunikationsformen, Epochen), der Forschungsperspektiven (Theorie und Empirie, Grundlagenforschung und Anwendung, Inter- und Transdisziplinarität) und des methodologischen Spektrums ist die Reihe offen angelegt. Das Aufgreifen neuer Trends hat in ihr ebenso Platz wie das Fortführen von Bewährtem. Die Publikationsformen reichen von Monographien und Sammelbänden bis zu Wörterbüchern. Wissenschaftlicher Beirat (ab November 2011): Prof. Dr. Karin Donhauser (Berlin)Prof. Dr. Stephan Elspaß (Augsburg)Prof. Dr. Helmuth Feilke (Gießen)Prof. Dr. Jürg Fleischer (Marburg)Prof. Dr. Stephan Habscheid (Siegen)Prof. Dr. Rüdiger Harnisch (Passau)

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Inhalt

1 Einleitung
1
2 Der grammatikographische Ansatz
7
Konstituentenstruktur Rektion und Government
15
Das Verhältnis von Syntax und Satzsemantik
28
24 Das Analyseinstrument
45
3 Die erweiterte Substantivgruppe im Deutschen
74
31 Dependenzstruktur
79
32 Serialisierung und Klassifizierung
89
Skizze einer realistischen Sprachauffassung
176
Grammatik und Empirie
193
44 Die Untersuchung
197
441 Der Beurteilungsbogen Substantivgruppe
199
442 Der Beurteilungsbogen Relativisatz
286
5 Zusammenhänge und Schlußfolgerungen
328
Literatur
341
Terminologisches Register
375

33 Satzsemantik
145
4 Die Attribuierungskomplikation
169

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