Linguistik der Ironie

Cover
G. Narr, 1992 - 189 Seiten

Im Buch

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Inhalt

Abschnitt 1
18
Abschnitt 2
59
Abschnitt 3
75
Urheberrecht

13 weitere Abschnitte werden nicht angezeigt.

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Absicht Affirmation Analyse ironischer Äußerungen antiphrasis Antonyme Aristoteles assertiven Aufforderung aufrichtig Aufrichtigkeitsbedingung Ausdruck Austin Bedingungen Begriff Behauptung beiden Beispiel Beziehung Cutler daßp Dissoziation echoartig Effekt einoneia Einstellung des Sprechers erkennen erklären ernsthaft erste explizit Falkenberg Fälle von Ironie Form Funktion Gegensatz Gegenteil gemeint Gesagten gibt Glauben Grice Griceschen Groeben und Scheele Heuchelei Hörer Hrsg illokutionären Aktes illokutionärer Ebene Illokutionswechsel impliziten indirekte Sprechakte Inferenzen Interpretation Ironiesignale ironisch verwendet ironische Sprecher ironischer Äußerungen Jahrhundertwerk jemand Kategorie Knox kognitiven kommunikativen Komponente Kontext kontextuelle konversationelle Implikatur Konversationsmaximen Konzept Kooperationsprinzip Language lichen Linguistik Litotes Lüge Maximen Meaning Meibauer mention theory Metapher möglich muß Negation Negation der Proposition nicht-wörtlichen notwendig Oomen Opposition Prädikate Prädikation Pragmatik Präsupposition propositionale Einstellung propositionaler Ebene Psycholinguistik Quintilian Recanati rhetorische Frage Rosengren 1986 Satz Schlußfolgerungsmodell Searle semantische Simulation Simulationstheorie simuliert Situation Sokrates speech acts Sperber und Wilson spezifische sprachliche Handlung sprechakttheoretische Sprechhandlung unaufrichtig Unehrlichkeit uneigentlichen unterschiedlichen verstehen Verstellung vollzogen Winner wörtliche Bedeutung

Bibliografische Informationen