Diokletian U.tetrarchie (demandt Et Al.) Mst 1

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Alexander Demandt, Andreas Goltz, Heinrich Schlange-Schöningen
Walter de Gruyter, 2004 - 259 Seiten

"Ein staatsmännisches Genie ersten Ranges", so nannte Theodor Mommsen 1886 Diokletian, jenen Dalmatiner, der es vom Freigelassenen bis zum Kaiser gebracht hatte. Diokletian hat das in der Reichskrise der Soldatenkaiserzeit zerrüttete Imperium wieder stabilisiert und sich nach seiner Abdankung 305 in den großartigen Alterspalast Spalato (Split, Kroatien) zurückgezogen. Wenn er auch mit seiner Nachfolgeregelung, seiner Preiskontrolle und seiner christenfeindlichen Politik keinen dauerhaften Erfolg hatte, so boten doch seine umfassenden Reformen die Voraussetzungen für Constantin und den Übergang in die Spätantike.

Die hier vorgelegten Beiträge der 2003 in Split durchgeführten internationalen Tagung namhafter Gelehrter aus Deutschland, Großbritannien, Kroatien, Slowenien und der Schweiz präsentieren die Forschungslage zur Tetrarchie, zu ihren politischen, sozialen, ökonomischen, ideologischen, religionshistorischen und archäologischen Aspekten sowie zur Rezeption Diokletians bis in die Neuzeit.

 

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Inhalt

ALEXANDER DEMANDT
1
FRANK KOLB
18
NENAD CAMBI
38
Galerius Gregorius Hermogenian
56
BRUNO BLECKMANN
74
ANDREAS GOLTZ
95
RAJKO BRATOZ
115
JOSKO BELAMARIÖ
141
GORAN NIKSIC
163
HARTMUT LEPPIN
193
2 Karte zu den Christenverfolgungen in den Donau und Balkan
252
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 251 - Les origines chrétiennes dans les provinces danubiennes de l'Empire Romain, Paris 1918, 600.

Über den Autor (2004)

Alexander Demandt, Freie Universität Berlin; Andreas Goltz, Freie Universität Berlin; Heinrich Schlange-Schöningen, Freie Universität Berlin.

Bibliografische Informationen