Sprachen des Politischen: Medien und Medialität in der Geschichte

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Ute Frevert, Wolfgang Braungart
Vandenhoeck & Ruprecht, 2004 - 371 Seiten
Politische Kommunikation ist auf Medien angewiesen - in der Antike ebenso wie in der heutigen Zeit: ein interdisziplinärer historischer Blick auf das Wechselspiel von Medien und Politik. Politische Kommunikation ist auf Medien angewiesen - in der Antike ebenso wie in der heutigen Zeit. Medien transportieren politische Botschaften, prägen und formen sie aber auch. Wie hat sich diese Wechselwirkung im Lauf der Jahrhunderte verändert? Welche Medien erlauben welche Form der politischen Kommunikation? Welchen Einfluss nehmen die jeweiligen Sprachen und Regeln der Medien auf die Vermittlung von Politik? Die Beiträge des Bandes untersuchen diese Medialität des Politischen in einem weiten historischen Bogen, der von der Antike bis in die Gegenwart führt. Das Spektrum der Medien reicht von Sprache, Gestik und Mimik über Bilder, Skulpturen und Denkmäler bis zu den neuzeitlichen Massenmedien Fotografie, Film, Radio und Fernsehen. Geschichts-, literatur- und medienwissenschaftliche Perspektiven leuchten so die Dimensionen politischer Kommunikation in der Geschichte aus.
 

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Inhalt

Bielefeld veranstalteten Tagung Medien und Medialität des Politischen
14
Michael Diers
19
Klaus Schreiner
20
JanDirk Müller
95
Michael Schilling
123
Jörg Requate
139
Bettina Brandt
168
Jurij MuraSov
217
Lothar van Laak
246
HansJürgen Bucher
268
Les representants representes
304
Ludwig Jäger
332
Wolfgang Braungart
356
Autorinnen und Autoren
369
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 24 - XLIV 4, 5 sg.): commonitus est in quiete Constantinus, ut caeleste signum dei notaret in scutis atque ita proelium committeret. Facit ut iussus est et transversa X littera, summo capite circumflexo, Christum in scutis notat.

Bibliografische Informationen