Bilder schreiben: virtuose ekphrasis in Philostrats Eikones

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Walter de Gruyter, 2011 - 218 Seiten
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Das Jahrbuch und die Begleitreihe Millennium-Studien wollen Grenzen überschreiten, Grenzen zwischen den Epochen und regionalen Räumen wie auch Grenzen zwischen den Disziplinen. Millennium ist international, transdisziplinär und epochenübergreifend ausgerichtet. Das Herausgebergremium und der Beirat repräsentieren ein breites Spektrum von Fächern: Kunst- und literaturwissenschaftliche Beiträge kommen ebenso zu ihrem Rechtwie historische, theologische und philosophische, Beiträge zu den lateinischen und griechischen Kulturen ebenso wie zu den orientalischen.

In den Studien werden einschlägige Monographien oder Sammelwerke aus dem gesamten Themenspektrum vorgelegt.

Alle an den Verlag angebotenen Manuskripte werden einem Begutachtungsprozess unterzogen, bevor sie offiziell zur Veröffentlichung angenommen werden können.
Für die Reihe Millennium Studien / Millennium Studies gilt ein "double blind peer review" Verfahren. Alle Manuskripte werden von einem der Reihenherausgeber und von einem externen Gutachter begutachtet. Die Gutachten werden auf der Basis eines Fragebogens ausgestellt und anonymisiert, bevor sie an den Autor/die Autorin zurückgeschickt werden.
Falls Sie Ihr Manuskript für die Reihe Millennium Studien einreichen möchten, bitte wir Sie ein kurzes Exposé über den Inhalt und den Aufbau Ihrer Arbeit an das Lektorat zu schicken (Dr. Serena Pirrotta: Serena.Pirrotta@degruyter.com; Katrin Hofmann: Katrin.Hofmann@degruyter.com).

Im Jahrbuch soll durch die Vielfalt der Artikel, deren Verbindungslinien untereinander jeweils ein ausführliches Editorial skizziert, das Gespräch zwischen den Fächern und den nationalen Forschungskulturen belebt werden. Einzelrezensionen werden nicht veröffentlicht, bisweilen aber Literaturberichte. Publikationssprachen sind vornehmlich Englisch und Deutsch; die Aufnahme französischer, italienischer und spanischer Artikel ist möglich.

 

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Inhalt

1 Einleitung
1
Zur Technik des Virtuosen in den Eikones
17
Die Struktur der Bildbeschreibungen in den Eikones
37
4 Ungeordnete Bilder? Zur Lektüre der Eikones als Ensemble
91
Aspekte expliziter Ästhetik in den Eikones
165
6 Fazit
191
Anhänge
195
Literaturverzeichnis
205
Register
213
Urheberrecht

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Über den Autor (2011)

Mario Baumann, Justus-Liebig-Universität Gießen.

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