Die Kunst des Augenscheins: Praktiken der Evidenz im 17. Jahrhundert

Cover
LIT Verlag Münster, 2012 - 347 Seiten
Im Europa des 17. Jahrhundert entstand eine "Kultur der Evidenz", die mit neuen Formen der Erforschung und Darstellung der Natur gegen bislang gültiges Wissen antrat. Durch bloßen Augenschein, der vielfach ein wohlkalkulierter und inszenierter war, sollte es möglich werden, tradierte Lehrmeinungen und gewohnte Ansichten zu überwinden. Mit Fokus auf das Licht als Gegenstand der Naturforschung und als Medium der Formierung des Sehens untersucht die vorliegende Studie Praktiken der Evidenzproduktion in höfischer Kultur, Theater, Schauexperimenten, illustrierten Büchern, in der Anatomie und der Kontroverse um das Vakuum.
 

Ausgewählte Seiten

Inhalt

Abschnitt 1
1
Abschnitt 2
31
Abschnitt 3
52
Abschnitt 4
60
Abschnitt 5
61
Abschnitt 6
83
Abschnitt 7
93
Abschnitt 8
97
Abschnitt 17
173
Abschnitt 18
203
Abschnitt 19
212
Abschnitt 20
213
Abschnitt 21
227
Abschnitt 22
241
Abschnitt 23
249
Abschnitt 24
261

Abschnitt 9
114
Abschnitt 10
125
Abschnitt 11
132
Abschnitt 12
143
Abschnitt 13
149
Abschnitt 14
157
Abschnitt 15
161
Abschnitt 16
163
Abschnitt 25
265
Abschnitt 26
269
Abschnitt 27
274
Abschnitt 28
285
Abschnitt 29
289
Abschnitt 30
305
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Bibliografische Informationen