Gefangen unter Wasser und Beton: Auf der Suche nach einem mysteriösen Bunker in Thüringen

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epubli, 24.11.2013
Gerd und Robert zählen zu den Leuten, die gern in alte Bunkeranlagen hineinsteigen. Ihr Interesse an diesen Bauwerken speist sich vor allem aus dem Respekt vor den ingenieurtechnischen Leistungen, die zur Errichtung so eines Gebildes erforderlich sind, Kriegsverherrlichung lehnen sie vehement ab. Insbesondere Gerd beschäftigt sich viel mit diesem Thema und überredet Robert, mit ihm einige Tage auf Entdeckungstour nach Thüringen zu gehen, denn er meint vage Hinweise auf die Existenz einer geheimnisvollen Bunkeranlage aus dem 2. Weltkrieg gefunden zu haben. Vor Ort finden sie weitere Puzzleteile und entwickeln Theorien zum Sinn so eines militärischen Bauwerkes. Dass sie ihre Taucherausrüstungen mit dabei haben erweist sich als Vorteil bei ihren Recherchen. Nach und nach fügen sich ihre Überlegungen zu einem stimmigen Bild zusammen und durch einen Zufall stoßen sie auf eine verheißungsvolle Spur, der sie sofort nachgehen. Dadurch geraten sie allerdings in höchste Gefahr und in eine aussichtslos erscheinende Lage. Was sie aber letztlich herausfinden kommt einer Sensation gleich und hätte großen Einfluss auf den Ausgang des Krieges haben können. Im Ergebnis ihrer Entdeckung müssen sie letztlich eine schwierige Entscheidung treffen.
 

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Inhalt

November 1942 Kassel Ingenieurbüro Schreiter
April 2013 Möwensee Nordhausen Januar 1945
NordhausenJanuar 1945 Bomberpulk Dienstag2 April 2013 Bunker Nordhausen Januar 1945 Gefechtsstand

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2013)

Jörn Kolder wurde 1959 in Dresden geboren. Er ist Betriebswirtschaftler und schreibt seit Längerem in seiner Freizeit für sich selbst, seine Familie und Freunde. Es macht ihm Spaß, Geschichten zu erfinden, Charaktäre zu entwickeln, und seiner Phantasie freien Lauf zu lassen. Kolder ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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