Licht hinterm Horizont

Cover
dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH, 31.08.2017
2 Rezensionen

Ein Liebesroman über eine Frau auf der Suche nach Liebe, Freiheit und sich selbst
Für alle Fans von Ildikó von Kürthy

Über Licht hinterm Horizont
Eigentlich hat sich Freia mit der Einsamkeit in ihrer Ehe mit Jakob abgefunden, den Kindern zuliebe. Und dann das: Ein erotischer Traum – Raoul, eine längst vergangene Beziehung – bricht ihre Fassade auf und weckt die tiefe Sehnsucht, die sie sich all die Jahre verboten hat. Aus dem Traum wird Wirklichkeit: ein leidenschaftliches Treffen mit Raoul und Lust auf mehr – bis Jakob dahinterkommt.
Es folgt ein Gefecht verletzter Egos, die Kinder mittendrin. Freia ringt um deren Wohl und um Klarheit. Als sie im Internet Dix kennenlernt und sich in ihn verliebt, gerät ihre emotionale Welt endgültig aus den Fugen. Wie kann sie ihr Glück finden, ohne ihren Kindern zu schaden? Wohin will sie als Mutter, wohin als Frau?

Erste Leserstimmen
„die emotionale und schonungslose Geschichte einer Frau, deren Ehe am Endpunkt angelangt ist“
„tolle Autorin, tolles Buch, klare Leseempfehlung“
„ein Erstlingswerk, das berührt und unter die Haut geht – jenseits von Kitsch und Klischees“
„Ein Buch über die Suche nach dem persönlichen Glück, ohne jemandem auf dem Weg dorthin zu schaden – absolut empfehlenswert!“
„sehr einfühlsam beschreibt die Autorin, wie Freia versucht, aus ihrem erstarrten Leben auszubrechen“

Über die Autorin
Frederika Mai, gebürtige Hamburgerin, ist von Haus aus Tagträumerin. Sie verbrachte einen großen Teil ihrer Kindheit und Jugend damit, sich Geschichten auszudenken. Ein paar davon begann sie aufzuschreiben, kam aber nie weiter als zur Seite 20.
Diese Leidenschaft trat in den Hintergrund, als sie das Elternhaus verließ. Studium, Promotion, Jobs im In- und Ausland, ständiges Fernweh und Familie ließen wenig Zeit. Als die Kinder größer, Jobs nicht mehr so wichtig und viele Orte bereist waren, war wieder Platz für Geschichten im Kopf. Und das Aufschreiben gelingt jetzt bis zum Ende.
Während sie früher von Rockstars und Prinzessinnen träumte, interessiert sie sich jetzt mehr für die Geschichten, die das Leben schreibt. Das Eintauchen in die Lebens- und Gefühlswelten unterschiedlicher Charaktere ist für sie ähnlich erlebnisreich wie eine Fernreise.

 

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Die Suche nach sich selbst
Freia und Jakob führen schon lange keine Bilderbuchehe mehr, auch wenn der Schein nach außen vielleicht so erscheint. Aber den Kindern zu liebe wollen sie zusammen bleiben
. Freia hat sich schon immer mehr körperliche Nähe gewünscht und ein seltsamer Traum über eine Beziehung, die schon viele Jahr zurück liegt, bringt das emotionale Fass zum Überlaufen. Es kommt auch zu einem Treffen mit Raoul. Aber als Jakob die Wahrheit erfährt, scheint die ganze Geschichte zu eskalieren. Doch damit nicht genug. Auch wenn es Freia durchaus bewusst ist, dass sie vor allem ihre Kinder hierbei aufs Spiel setzt sucht sie weiter, dieses Mal im Internet. Dort findet sie Dix. Aber auch diese neue Beziehung scheint nicht ohne Probleme laufen zu wollen. Wie geht es für Freia weiter? Kann sie eine doppelte Beziehung aufrecht erhalten? Kann sie Mutter sein und gleichzeitig mit Dix ein Leben aufbauen?
Diese Geschichte könnte aus dem Leben gegriffen sein: Eine Ehe am Ende, weil jeder andere Vorstellungen hat und vielleicht diese auch schon immer hatte. Und 2 kleine Kinder, die sich mitten in diesem Dilemma befinden. Die Frage wie weit darf Frau gehen um sich selbst wieder zu spüren und wieder sich selbst zu sein ist das Hauptthema in diesem Buch. Manchmal sehr authentisch, manchmal ein bisschen lustig und immer nah an der Problematik dran. Einen kleinen Abzug vergebe ich für die Ausschweifungen zwischen Freia und Dix per Email. Das war mir dann persönlich ein bisschen zu viel. Aber ansonsten 4 Sterne für das Buch!
 

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Das Cover ist farblich zwar sehr kühl gestaltet – zumindest war das mein erster Eindruck als ich das Bild, welches eher in der Farbe Blau gehalten ist, gesehen habe. Aber ich finde es dennoch sehr ansprechend und die rosa Blüten lockern das Ganze auch etwas auf. Alles in allem also ein ansprechendes Cover.
Zu Beginn gibt es die Rubrik 'Über dieses E-Book'. In dieser kann man sich bereits einen kurzen aber recht guten Eindruck von den Geschehnissen rund um Freia holen. Der Roman von Frederika Mai ist in einen Prolog, zwanzig Kapitel sowie einen Epilog aufgeteilt.
Der Schreibstil ist fesselnd. Ganz toll finde ich die Emails zwischendurch, die lockern das ganze etwas auf - vor allem der Anfang wäre sonst für mich zu schleppend gewesen. Aber sobald die ersten Kapitel vorbei sind wird man von der Leidenschaft und der Unzufriedenheit von Freia erfasst - ihre Emotionen und Gedankenwelt sowie (Selbst)Zweifel begleiten den Leser bis zum Ende des Romans. Es war für mich sehr interessant Freia’s Verwandlung von der ersten bis zur letzten Seite zu begleiten.
Der Epilog war mir persönlich zu philosophisch, habe ihn sogar mehrfach gelesen aber irgendwie hat sich das Geschrieben mir trotzdem nicht ganz erschlossen - deswegen ziehe ich einen Stern ab.
 

Inhalt

Abschnitt 1
Abschnitt 2
Abschnitt 3
Abschnitt 4
Abschnitt 5
Abschnitt 6
Abschnitt 7
Abschnitt 8
Abschnitt 13
Abschnitt 14
Abschnitt 15
Abschnitt 16
Abschnitt 17
Abschnitt 18
Abschnitt 19
Abschnitt 20

Abschnitt 9
Abschnitt 10
Abschnitt 11
Abschnitt 12
Abschnitt 21
Abschnitt 22
Abschnitt 23
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Bibliografische Informationen